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Festivalverbot!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 29/1/2017 17:52:29

Dem Redaktor von "K13", der bekannten Pädo-Informationsredaktion in Deutschland, Dieter Gieseking, wurde verboten, in seiner Funktion als Leiter dieser Organisation am Filmfestival "Max Ophüls Preis" in Saarbrücken anwesend zu sein.
Hier Näheres dazu.

Ich kann nicht beurteilen, ob ein solches Verbot juristisch korrekt ist, finde es aber von der Leitung eines solchen Festivals absolut daneben, sich auf diese Weise Leute fernzuhalten, die sie mangels korrekter Überprüfung als unerwünscht und schädlich einstufen.

Mein Mail an den Verbots-Erteiler:
Sehr geehrter Herr Baumgarten,
Sie haben am 25. Januar  dem Redaktor von K13, Herrn Dieter Gieseking, ein Besuchsverbot für das Filmfestival mitgeteilt, als er bereits auf der Anreise nach Saarbrücken war und  die Einhtittskarten schon über Internet  gekauft hatte.
Sie wurden bereits am 11. Januar  über seine Besuchsabsichten orientiert und um was für eine Organisation es sich handelt und haben mit der Verbotsmitteilung so lange zugewartet, bis Herr Gieseking zeitlich keine Möglichkeit mehr hatte, sich gegen dieses Verbot zu wehren.
Ob dieses Verbot  juristisch zulässig ist, wird Herr Gieseking nun wohl im Nachhinein abklären müssen.
http://krumme13.org/news.php?s=read&id=3296

Ich kann es selbst nicht beurteilen, wie weit und von wem solche Verbote erteilt werden können.
Aber ich kann sehr wohl darüber urteilen und damit verurteilen, dass ein Filmfestival sich auf diese Weise allfällig unerwünschte Besucher fern hält. Es erinnert doch sehr an Zeiten, als Angehörige einer gewissen Menschengruppe verfolgt und unschädlich gemacht wurden, wenn sie entdeckt oder verraten wurden. Hätte Dieter Gieseking verschwiegen, für welche Organisation er berichten wird und wäre anonym angereist, wäre ihm das ohne weiteres möglich gewesen und er hätte seine Berichte problemlos verfassen können. Es ist ihm also nur zu Gute zu halten, dass er sich nicht heimlich einschlich und auf seine Tätigkeiten, die ja in keiner Weise illegal sind, aufmerksam machte.

Nach meiner Ansicht ist es einem so angesehenen Filmfestival absolut unwüdrig, sich auf diese Weise kritische Menschen fernzuhalten und ich protestiere gegen solch menschenunwürdiges Verhalten, das ganz sicher nicht von allen Verantwortlichen des Festivals geteilt wird und nach einem unüberlegten Handeln einiger weniger aussieht, die - was ja heute allgemein üblich ist - alles  zurückweisen und (vor)verurteilen, was nicht zu ihren vorgefassten Meinungen passt.

Ich hoffe sehr, dass dieses Verbot noch zu einem Nachspiel führen wird und die Festivalleitung sich für dieses unüberlegte Handeln entschuldigen muss.
 


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7-jähriges Mädchen an Mutterbrust

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 25/1/2017 10:10:29
Tags: Mutterbrust
25.Januar 2017 Heute steht eine Mutter in Dietikon vor Gericht, weil sie ihre Tochter bis zum 7. Lebensjahr an der Brust nuckeln liess und es auch zuliess, dass diese mit der Hand die andere Brust berührte.
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