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ARCHIV > 2006


Der Blick - genau beobachtet....
Zwei Jahre Knast für Kinderschänder


Im online-Blick vom 1.11.2006  wird über einen "Kinderschänder"  berichtet, der vom  Bezirksgericht Zürich zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden ist. Während zwei Jahren hat er seine damals 13- jährige Stieftochter mehrfach sexuell missbraucht. Nach seiner Verhaftung im Juni 2005 war der  33-Jährige bis Anfang Oktober 2005 in Untersuchungshaft.

Vor Prozessbeginn tauchte er mit seiner Frau unter, stellte sich dann aber der Polizei....
Bei einer Hausdurchsuchung wurden DVDs mit harter Pornografie, auch  mit  gewalttätigen und demütigenden Szenen, gefunden. Bei dem am 5. Oktober in Abwesenheit des Täters begonnen Prozess lautet jetzt das Urteil:

Zwei Jahre Gefängnis und 10´000 Franken Schmerzensgeld für die Stieftochter. Verurteilt wurde er wegen  "mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher Pornografie". Vom Vorwurf der mehrfachen sexuellen Nötigung wurde er  freigesprochen. Das Urteil wird von der Staatsanwältin "vorsorglich"  angefochten.

KOMMENTAR: 

  • War der "Kinderschänder"  vom Oktober 2005 bis jetzt in Freiheit?
  • Weshalb konnte er "untertauchen"?
  • Zwei Jahre Gefängnis?
  • 10´000 Franken Schmerzensgeld für die Stieftochter?
  • Vom Vorwurf der mehrfachen sexuellen Nötigung  freigesprochen?


Ein auffallend sachlicher und emotionsloser Bericht im BLICK! (ausser die Sorge, was mit den Untergetauchten hätte geschehen können...) 
Wie lässt sich das erklären, wenn man diesen Blick-Bericht zum Beispiel mit diesem ( "Spurensuche") oder diesem: "verrückt" oder auch diesem "Netzwerk" vergleicht? Und es gäbe noch viele mehr... 
Irgend etwas stimmt da nicht mit der Verhältnismässigkeit. 
Weder im Strafmass noch in der Berichterstattung darüber..
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