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Sehr geehrter Herr Ringier

ARCHIV > 2007 > eine Ehrung...

tinjo“



Herrn
Michael Ringier pers.
Ringier Verlag Schweiz
Dufourstrasse 23
8008 Zürich



2. Juli 2007


Reporterehrung

Sehr geehrter Herr Ringier,

Folgende Meldung

"Der Blick Reporter Viktor Dammann (57) berichtet seit 27 Jahren über Mörder, Verbrecher und andere Straftäter, recherchiert die Geschichten ihrer Taten, spricht mit Zeugen und schreibt über die Gerichtsverhandlungen bis hin zum Urteil. "Ihn zeichnen die ganz klassischen Qualitäten eines Journalisten aus: umfassende Recherche, Hartnäckigkeit und Menschlichkeit", begründet Verleger Michael Ringier die Auszeichnung für das Lebenswerk Dammanns. " (http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=68871#oben)

hat mich so schockiert, dass ich Ihnen dazu in einem, (nur in einem, aber absolut unwiderlegbaren) Beispiel aufzeigen will, dass Herr Dammann es nicht verdient hat, von Ihnen für seine „Menschlichkeit“ geehrt zu werden.

Ich stehe in Kontakt zu einem Menschen, (nur einem, aber das sollte ja genügen), der es in nicht zu unterschätzender Weise den „klassischen Qualitäten“ des Reporters Dammann zu „verdanken“ hat, dass nicht nur sein Ruf lebenslang ungerechtfertigt geschädigt bleibt, sondern dass er nach längst abgesessener Strafe (eines belegbar fragwürdig zugemessenem Strafmasses) auf unbestimmte Zeit verwahrt bleibt.

Es handelt sich bei diesem Beispiel um – gemäss Dammann – den

„ grössten Bubenschänder der Schweiz“!


Sehr geehrter Herr Ringier, ich kann Ihnen unwiderlegbar beweisen dass dieser Reporter, den Sie für seine Qualität ehren, „umfassende Recherche“ zu betreiben, so übers Ziel hinaus schiesst, dass ich befürchte, auch Ihre fragwürdige „Ehrung“ dieses Mannes sei ein Fehl-Schuss mangels „umfassender Recherche“, der letztlich Sie selbst treffe...

Sie werden weder die Zeit haben, alle Details zu diesem „Fall“ selber zu recherchieren, noch werden Sie mir, als ungefragten Kritiker, die Ehre zugestehen, Sie über die unseriöse Recherche-Tätigkeit Ihres geehrten Reporters aufzuklären. Selbstverständlich wäre ich dazu aber jederzeit bereit!

Trotzdem möchte ich Sie um eine Erklärung bitten, wie es möglich ist, dass ein Reporter geehrt wird, der ganz offensichtlich persönliche Animositäten gegenüber gewissen Menschengruppen (z.B. „Pädophile“, hier eklatant personifiziert auf Beat Meier) öffentlich befriedigt. Seine Recherchen sind nachweisbar tendenziös einseitig zu Ungunsten seiner aus persönlicher Leidenschaft verfolgten „Opfer“ und verletzen eindeutig Menschenrechte.

Ich muss Ihnen mitteilen, dass ich alle mir zur Verfügung stehenden legalen Mittel in Bewegung setzen werde, dass endlich wenigstens einem Menschen Gerechtigkeit widerfährt, dessen himmelschreiend ungerechte Lebenssituation erwiesenermassen durch die „Hartnäckigkeit“ der unseriösen Berichterstattung dieses Reporters beeinflusst wurde.

Die Zeit ist mehr als reif, endlich einmal brisante Ungerechtigkeiten und Falschinformationen aufzudecken, die in unserer als so sozial und gerecht geltenden Schweiz geschehen.

Sollte ich von Ihnen innerhalb angemessener Frist keine Antwort erhalten, werde ich diesen Brief der Öffentlichkeit zur Begutachtung vorlegen, ob ich zu Recht oder zu Unrecht schockiert bin, über die von Ihnen ausgesprochene Ehrung.

Mit freundlichen Grüssen,
tinjo

NB: Hier können Sie meine persönliche Kritik zur Blick-Berichterstattung zur Person Beat Meier nachlesen: spurensuche.htm



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