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Provider und Konsumenten - und wo sind die Kinder?

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Kinder
schutz - über alles!?


Provider und Konsumenten - und wo sind die Kinder?



Freitag, 17.April
In regelmässigen Abständen wird wieder ein Kinderporno-Ring ausgehoben.

Immer die etwa gleichen Schlagzeilen:

Kinderporno-Börse
66 Zugriffe kamen aus der Schweiz


Deutsche Internet-Fahnder haben am Donnerstag eine globale Kinderporno-Tauschbörse ausgehoben: Weltweit wurden über 9000 Ermittlungsverfahren angestossen. Nun ist bekannt: Spuren führen auch in die Schweiz."

Wenn man der deutschen Familienministerin Glauben schenkt, sind jene Kinder, die sie meint, schon missbraucht worden bevor sie überhaupt gezeugt werden. Das entspräche dann eigentlich genau jenem Wahnbild, das unsere Gesellschaft als das wohl pikanteste Thema in gut behütetem Dauerbrand hält, und die Medien fachen das Feuer immer wieder neu an:
"Was noch nicht ist, könnte noch werden"

«Die Opfer werden immer jünger, die Taten werden immer brutaler. Es ist das schiere Grauen», begründete Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Notwendigkeit des Vertrags. Der Handel mit Kinderpornos trage Züge organisierter Kriminalität und sei ein Millionengeschäft.

Immerhin ist es jetzt "nur" noch ein "Millionengeschäft". Es war sonst meist von "Milliardengeschäft" die Rede. Dass aber die Opfer "immer jünger werden", davon war schon vor zehn und mehr Jahren die Rede. Können sie also immer
noch jünger werden?

Nochmals die Frage:

....und die Kinder - wo sind sie - wie geht es ihnen?

Hier eine Auswahl von neuesten Schlagzeilen bis heute aus der Schweiz und Deutschland zu diesem Thema:

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15.04.2009, 14:56
Internet-Sperren für Kinderpornos
"Ein Anruf genügt"

Zensur wird damit salonfähig
Die Kinderpornographie im Internet boomt, die Opfer des Millionen-Geschäfts werden immer jünger. Das Bundeskriminalamt unterzeichnet deshalb am Freitag mit den fünf großen Internetanbietern, die 75 Prozent des Marktes bedienen, Verträge über Internetsperren für Seiten mit kinderpornographischen Inhalten. Erste Sperren könnten dann schon bald kommen - auch wenn diese unter Experten durchaus umstritten sind.

Akt. 16.04.09; 16:46 Pub. 16.04.09; 16:09
Schlag gegen Kinderpornografie
Weltweite Kinderporno-Tauschbörse gesprengt
Mit Hilfe einer neuen Software haben Fahnder eine Tauschbörse zur Verbreitung von Kinderpornografie ausgehoben. Weltweit wurden über 9000 Verfahren eingeleitet.

Akt. 17.04.09; 13:21 Pub. 17.04.09; 11:41
Wichtiger Durchbruch
Kinderporno-Seiten künftig gesperrt
Bei fünf grossen Providern in Deutschland werden Websites mit kinderpornographischen Inhalten in Zukunft blockiert. Kritiker monieren allerdings, dass sich die Sperre leicht umgehen lässt.

Akt. 17.04.09; 13:21 Pub. 17.04.09; 15:45
Kinderporno-Börse
66 Zugriffe kamen aus der Schweiz
Deutsche Internet-Fahnder haben am Donnerstag eine globale Kinderporno-Tauschbörse ausgehoben: Weltweit wurden über 9000 Ermittlungsverfahren angestossen. Nun ist bekannt: Spuren führen auch in die Schweiz.


Blick 19:51 | 17.04.2009
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STUTTGART – Deutschen Internetfahndern gelingt ein grosser Schlag gegen eine Tauschbörse für Kinderpornos. Einige der User kommen auch aus der Schweiz.

Wer dies Berichte genau liest, wird schnell feststellen, wer im Mittelpunkt dieser Aktion und den geplanten Verschärfungen steht:

Die Verbreiter und die Konsumenten von Kinderpornographie!


Einmal mehr stelle ich die Frage:

  • Ist das Kinderschutz?
  • Wer spricht von den Opfern?
  • Wo sind sie?
  • Wie geht es ihnen?
  • Wer verhindert, dass Kinder zur Herstellung von "Kinderpornographie" missbraucht werden?


Einzig in einem der oben aufgeführten Beiträge habe ich eine kurze Bemerkung gefunden, die eigentlich stutzig machen sollte und zu der man gerne Genaueres erfahren hätte. Doch scheinbar interessiert das niemanden, oder die Behauptung ist aus der Luft gegriffen:

Zitat:
" In einem Fall sei der sexuelle Missbrauch von Kleinkindern in Deutschland beendet worden. (aus http://www.20min.ch/digital/webpage/story/24681516)

Es fällt auf, dass die grossen "normalen" Tageszeitungen sich zumindest bis jetzt, (17. April, mittags), zu dieser Aktualität noch nicht gemeldet haben!

Es gibt aber auch die kritischen Stimmen, die - nota bene! - zum Teil von "Missbrauchsopfern" stammen:


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16.4.2009 14:45 Uhr
Kinderpornografie
Missbrauchsopfer gegen Netzsperren
Christian Bahls ist missbraucht worden. Er sagt: "Ursula von der Leyens Kampagne gegen Kinderpornografie nutzt nichts und macht mich erneut zum Opfer." Mit seinem Verein Mogis will er gegen von der Leyens Kampagne demonstrieren - diese will am Freitag einen Vertrag mit Internetprovidern unterzeichnen. (Hervorhebung durch mich)
Interview von Kai Biermann

Ein Auszug aus dem Interview :

"Wir sind für die effiziente Bekämpfung von Straftaten nach Paragraf 184 b. Dazu gehört aber, dass man die Inhalte aus dem Internet entfernt und die Inhaber der Server bestraft. Und
über die Inhaber kommt man vielleicht auch an Leute, die so etwas herstellen und kann so verhindern, dass weitere Kinder missbraucht werden. Der Missbrauch muss unterbunden werden. Das aber geschieht nicht dadurch, dass die Bundesregierung ihren Bürgern Scheuklappen aufsetzt." (Hervorhebung durch mich)

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Veröffentlicht: 17. April 2009
Medien:
Kinderporno - Mit einem Anruf zu erledigen

Medien und Politik Hand in Hand zur Einführung der Internet-Zensur
Von Karl Weiss
Offenbar steht die offizielle Einführung der Internetzensur in Deutschland unter dem Vorwand von Kinderporno unmittelbar bevor. Die Vereinbarung mit Internetprovidern, die 75% des deutschen Marktes bedienen, ist unter Dach und Fach und die gesetzliche „Absicherung“ erscheint garantiert. Dabei muss selbst in einem Propagandaartikel der „Süddeutschen“ für die Zensur zugegeben werden: Fast alle einschlägigen Net-Seiten könnten durch einen einfachen Anruf vom Netz genommen werden. (Hervorhebung durch mich)

Ein Auszug aus dem Interview - Worte, die nicht von mir stammen, aber die ich voll unterstützen kann. Der ganze Artikel ist höchst informativ und alarmierend!:

"Die Propaganda ist unerträglich – und sie ist verlogen: „Die Kinderpornografie im Internet boomt, die Opfer des Millionen-Geschäfts werden immer jünger.“ „Schätzungen zufolge gibt es bis zu 450.000 Seiten mit kinderpornografischem Inhalt in Deutschland, die täglich angeklickt werden. In nur zehn Tagen habe eine Seite mit Kinderpornos mehr als 49.000 Klicks gemacht...“ „...die Bekämpfung der Gewalt gegen kleine Kinder im Internet...“ Das sind Zitate aus dem genannten Propagandaartikel: (http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/computer/536/465128/text/) Dort wird das Internet als „Datenautobahn für Kinderpornografie“ bezeichnet.
Nichts davon ist belegbar, nichts davon ist wahr. Es gibt keine Gewalt gegen kleine Kinder im Internet. Diese Gewalt findet vielmehr in der Wirklichkeit statt, in den Schlafstuben der Familien und es gibt Verbrecher, die davon Bilder und Videos machen, um damit übers Internet oder Postversand Geld zu verdienen. Warum geht man nicht gegen solche Internetseiten vor, anstatt sie von Providern sperren zu lassen?"
Es gibt keinerlei Statistik oder Untersuchung, dass Kinderporno heute mit jüngeren Kindern hergestellt wird als früher
. Von irgendeinem Boom von Kinderporno im Internet kann keine Rede sein. Alle diesbezüglichen Behauptungen sind frei aus der Luft gegriffen. Wenn es tatsächlich mehr Bilder im Internet gibt, die als Kinderporno eingestuft werden, dann deshalb, weil man in Deutschland im November 2008 die Definition gesetzlich geändert hat:
War vorher Kinderporno „Fotos und Videos von Sex an, mit oder vor Kindern (Menschen bis zum 14. Lebensjahr)“, also eine richtige, eindeutige und jederzeit überprüfbare Definition, gilt seitdem als Kinderporno zusätzlich auch jede Beschreibung oder bildhafte Darstellung, also auch Zeichnungen und Geschichten, die „aufreizend“ für jemanden sein könnten (wobei undefiniert und damit beliebig bleibt, was „aufreizend“ ist) und das nicht etwa nur von Kindern, sondern auch von Jugendlichen bis 18 Jahren. Damit ist jedes Oberkörper-Foto einer 17-jährigen, das sie ihrem Freund aufs Handy schickt, bereits als Kinderpornografie definierbar. In diesem Sinne „boomt“ nun wirklich das „Kinderporno“ – aber das in Anführungszeichen - nur hat man vergessen, diese neue Definition zu erwähnen."
(Hervorhebung durch mich)


17.04.2009

"SPERRLISTEN FÜR KINDERPORNOGRAFIE
BKA filtert das Web Von Frank Patalong
Ein Sieg im Kampf gegen Kinderpornografie? Familienministerin Ursula von der Leyen feiert die Unterzeichnung des Sperrlisten-Vertrags zwischen BKA und Internet-Providern. Kritiker werten das Abkommen ganz anders: Als Wahlkampf, Augenwischerei und potentiell schädlich."

Ein Auszug aus diesem Bericht
:

"Aus der so viel zitierten "Aktion Himmel" etwa resultierte keine einzige bisher bekannte Verurteilung. Die meisten Ermittlungsverfahren aus dieser international koordinierten Polizeiaktion sind inzwischen eingestellt worden. Von der Leyen zählt mehrere tausend entlastete ehemals Verdächtige in Deutschland keck weiterhin als Täter.
Das ist typisch, wenn es um das Angstthema Kinderpornografie geht. Die Schätzung von täglich 450.000 kinderpornografischen Web-Seiten-Zugriffen in Deutschland basiert beispielsweise auf der proportionalen Hochrechnung der in Skandinavien beobachteten Zugriffe auf gesperrte Seiten. Sie ist damit eine imaginäre Zahl, eine reine Vermutung, die trotzdem kaum in Frage gestellt wird: Niemand weiß zurzeit wirklich, wie viele Menschen in Deutschland auf solche Angebote zugreifen."(Hervorhebung durch mich)

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Holger Bleich, Axel Kossel
Verschleierungstaktik
Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere

Gegen alle Einwände von Experten setzt das Bundesfamilienministerium die Kinderpornografie-Sperren durch. Die Argumente sind so löchrig wie der geplante Sichtschutz für illegale Inhalte. Obwohl alle Provider das wissen, werden sie mitmachen – aus Angst, in die böse Ecke gedrängt zu werden

Ein Auszug aus diesem Bericht:

Dass bei einem sensiblen Thema wie dem Kampf gegen Kinderpornografie eine sachliche, an belastbaren Tatsachen orientierte Debatte geführt werden sollte, liegt auf der Hand. Dass jeder vernünftige Bürger diesen Kampf befürwortet und grundsätzlich mitträgt, ebenso. Seltsam finden aber viele, dass das Problem nach Jahren des Nichtstuns plötzlich in die ersten Ränge der politischen Agenda rückt. Den Bürgern wird suggeriert, dass sich die Lage massiv verschlimmert hat. Stimmt das?
Ministerin von der Leyen nennt stets dieselben angeblichen Fakten, um die Dringlichkeit ihres Vorhabens zu belegen. Danach habe das BKA bei der Verbreitung von Bildern und Videos, die den sexuellen Missbrauch von Kindern darstellen, von 2006 auf 2007 einen Zuwachs von 111 Prozent festgestellt. Diese Information klingt brisant, doch beruht sie vornehmlich auf einer falschen Interpretation der BKA-Statistik durch das Bundesfamilienministerium.
Zwar registrierte das BKA von 2006 auf 2007 bei der Besitzverschaffung von Kinderpornografie durch das Internet tatsächlich einen Fallzahlenzuwachs von 111 Prozent (von 2936 auf 6206 Fälle).
Dabei geht es aber lediglich um die Menge der eingeleiteten Ermittlungsverfahren und nicht etwa wie dargestellt um Verurteilungen.
Internet Watch Foundation
Nach den Daten der britischen Internet Watch Foundation stieg zwar die Anzahl der Kinderpornografie-Hotline-Meldungen,
aber kaum die Menge tatsächlich strafbarer Inhalte im Web.

Brisant und zutreffend sind die Aussagen eines Anwaltes:

"Rechtsanwalt Udo Vetter hat häufig Personen vertreten, bei denen die Polizei Kinderpornografie gefunden hat. Er betont: „Alle haben die Kinderpornos aus Tauschbörsen, Newsgroups, Chaträumen, Gratisbereichen des Usenet oder aus E-Mail-Verteilern. Manche kriegen es auf DVD, ganz normal mit der Post.“ Dafür bezahlt habe aber kein einziger. Der Rechtsanwalt bezweifelt sogar, dass es überhaupt eine Kinderpornoindustrie gibt. Nach seiner Schätzung handelt es sich bei 98 Prozent um Bilder und Filme, die schon seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten in Umlauf sind. Bei neuem Material weise vieles darauf hin, dass es sich um Missbrauch im privaten Umfeld handle, beispielsweise wiederholten sich die Kulissen nicht und die Qualität entspreche dem Niveau von Hobbyfilmern.(Hervorhebung durch mich)

Nachtrag am Sonntag, 19.April 2009:

Jetzt hat sich auch die NZZ zu diesem Thema (wieder-) gemeldet.
Erst jetzt stelle ich fest, dass sich diese bereits am 26.März mit dem Vorhaben der Hauptinitiantin des Vorstosses, der christlichdemokratischen deutschen Familienministerin Ursula von der Leyen befasst hat.
Weil es sich um eine deutsche Politik-Sache handelt und es sich mehr um Wahl-Taktik vor den Bundestagswahlen handelt, als um das Thema Kinderpornographie, kommentiere ich hier die Angelegenheit nur im Zusammenhang mit der immer gleichen Verdrehung von Tatsachen und Reaktionen darauf, wie sie auch hier n der Schweiz an der Tagesordnung sind.

Da behauptet doch diese Frau von der Leyen:

"Kinderpornografie nimmt laut wissenschaftlichen Erkenntnissen rasant zu, wird zu einem beträchtlichen Teil über das Internet abgewickelt und bedeutet für Hunderttausende von Kindern Vergewaltigung, Folter, Verstümmelung und Tod. Man werde nicht länger tolerieren, dass die Vergewaltigung von Kindern massenhaft im Internet in Deutschland abrufbar sei, sagte von der Leyen."


"Hunderttausende von Kindern Vergewaltigung, Folter, Verstümmelung und Tod. "???


Das darf doch nicht wahr sein!


  • Ja, wo gescheht denn das?
  • Wo sind die erwähnten wissenschaftlichen Berichte nachzulesen?
  • Wer hat schon irgendwo einen seriösen Tatsachen-Bericht darüber verfasst oder gelesen?
  • Vermisst niemand diese verstümmelten und toten Kinder?
  • Wo und unter welchen Umständen wurden solche Fälle registriert?
  • Wo wurden die toten Kinder gefunden und begraben, weshalb schreien deren Eltern nicht um Hilfe?
  • Kümmert sich denn um Himmels Willen kein einziger Journalist um diese hunderttausende von Kindern?
  • Warum sind diese Kinder alle unauffindbar? Und ihre Eltern?


Doch mal im Ernst: Ist diese Frau eigentlich noch zurechnungsfähig? Und die Politiker/innen, die ihr Glauben schenken, können die noch realistisch denken?

Im Bericht in der vom 17.April wird unter dem Titel:

Deutsche Internetfirmen wollen Kinderpornografie sperren
Vereinbarung mit der Bundesregierung.


auf die wohl wahren Gründe hingewiesen, die hinter dieser Vereinbarung stehen,:

"Kritiker bemängeln daher, dass es sich bei der Vereinbarung zwischen den Internetanbietern und der Bundesregierung vor allem um einen medienwirksamen Schritt vor der Bundestagswahl handelt."


In diesem Online-Artikel kann ein Video angeklickt werden, das die Pressekonferenz zeigt, in der die neuen Stop-Signale vorgezeigt werden, die Porno-Konsumenten bis spätestens im Herbst zu sehen bekommen werden, wenn sie verbotene Seiten anklicken wollen. Wiederum sucht man in diesem Konferenz-Bericht, sowie auch im Artikel der NZZ vergebens irgendwelche Bemerkungen zu der
Sache, um die es eigentlich geht:

Die Kinder!

Soll man es der Familienministerin zugute halten, dass wenigstens sie von dieen sprach? Doch weshalb erwähnte sie diese "hunderttausende von Kindern?" Weil diese für sie eine gute Sache sind für ihre politischen Ambitionen!

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zeigt ein Video, in welchem die von der Leyen ihre ungeheuren Aussagen macht, die scheinbar unhinterfragt zur Kenntnis genommen werden. Es ist dem Sender zuute zu halten, dass es im Titel heisst:

Aber "Missbrauch wird nicht verhindert" Kinderporno-Seiten sollen gesperrt werden"

Die Redaktoren des Senders scheinen kritischer und realistischer zu sein als die Politiker/innen im Video! Am Schluss wird dann doch noch in Kommentaren darauf hingewiesen, dass die Sperrungen eigentlich nur da sind, um hintergangen zu werden und dass weder die Server noch die Hersteller von solchen Bildern bestraft werden und dass damit das eigentliche Problem, der "Missbrauch" der Kinder weder verhindert noch aufgedeckt werden kann...

Unter dem verdächtigen Titel

Von der Leyen auf den Spuren des Geliebten Führers


kann hier



ein bissiger Videokommentar gehört werden.
Joachim Steinhöfel ist ein zeitkritischer Mensch und Rechtsanwalt in Hamburg. Er sieht in dem geplanten Zensursystem Kollateralschaden an der Verfassung.
"Kinderpornographie ist der ideale Einbruchsort für den Überwachungsstaat" Sie eröffnet "wunderbare staatliche Zugriffsmethoden auf das Medium. Methoden, die man aus China, dem Iran und Nordkorea kennt. "






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