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Pitbull-Prozess

ARCHIV > 2007

14.November 2007:



Der Hauptangeklagte (r.) erhielt einen Teilfreispruch, die beiden Mitangeklagten sogar Freisprüche. (keystone)


Mildere Urteile im Pitbull-Prozess

Überraschender Ausgang beim Pitbull-Prozess vor Zürcher Obergericht:



Der Italiener, dessen Hunde vor zwei Jahren in Oberglatt ZH einen Kindergärtler zu Tode bissen, ist teilweise freigesprochen worden. Zwei weitere Angeklagte gehen straffrei aus. Der Hauptangeklagte wird finanziell nicht entschädigt.
FAZIT: Hunde darf man lieben, verwöhnen, verwahrlosen, auf Kinder los lassen. Stirbt dabei mal ein Kind, hat man Pech gehabt und muss mal ein wenig "Pause machen", bevor man aus Tieren weitere Bestien züchten darf.
Merkt Euch das, Ihr Kinderfreunde! Lasst Euch "umpolen" und vernarrt Euch in Hunde. Kinder lieben ist gefährlich, es kann zur Verwahrung führen, falls Ihr es einmal nicht lassen könnt, ein Kind "unsittlich" zu berühren...Tote Kinder sind nichts mehr wert - "berührte" Kinder aber für ihr Leben geschädigt ... da gibt es kein Pardon und keine entlastenden Spitzfindigkeiten....
Meine Wut ist gross, wenn ich an Beat denke....

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