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BERATUNGS-ANGEBOT
Meine Motivation für dieses Engagement:
Eines der schwierigsten Kapitel zwischenmenschlicher Beziehungen in unserer Gesellschaft scheint heute die "unnatürliche" Zuneigung Erwachsener zu Kindern zu sein!
Wenn sich ein erwachsener Mensch ohne einen legitimen, einsichtigen Grund mit einem Kind abgibt, macht er sich in unserer Gesellschaft bereits verdächtig. Er kann kaum damit rechnen, dass sein Interesse geduldet wird, wenn er "nichts mit diesem Kind zu tun" hat!
Es ist nahe liegend, dass sich "Pädophile" durch berufliche oder freizeitliche Ausrichtung auf Aufgaben mit Kindern eine solche Legitimation verschaffen. Fast immer müssen sie aber ihre "pädophilen" Neigungen verschweigen und darauf achten, keinen Verdacht aufkommen zu lassen.
Auch wenn ich mir mit nachfolgenden Feststellungen den Vorwurf gefallen lassen muss, ich würde "Reklame für Pädophilie" machen, stelle ich dies mit gewissenhafter Überzeugung an den Anfang und werde dann erklären, weshalb dies keine "Reklame" ist:
In meiner über dreissigjährigen Erfahrung als Berater in unterschiedlichen Bereichen von zwischenmenschlichen Beziehungen zeigte sich immer wieder:
Der Ursprung fast aller Konflikte liegt darin, dass etwas unausgesprochen blieb!
Am meisten Folgen zeitigt dieser Umstand auf dem Gebiet des sogenannten "Kindmissbrauchs":
Wenn sowohl potentiellen "Opfern" wie potentiellen "Tätern" verunmöglicht wird über etwas zu sprechen, das früher oder später zu einer Tat führen kann, bei der "Opfer" entstehen, sind Unglücke und Verbrechen vorprogrammiert!
Eine "pädophile" Beziehung ist nicht zum Vornherein schon ein Verbrechen!
Erst wenn über dieses Thema vorurteilsfrei gesprochen werden kann,
- wenn weder das Kind noch der Erwachsene eine solche Beziehung verschweigen muss,
ohne Befürchtung, dass gleich alle Fach-Expert/inn/en oder gar die Polizei aufgeboten wird,
- erst dann geschieht echter Kinderschutz!
Wie oft wird von "Kinderschändern" berichtet, ohne dass in jedem Fall wirklich etwas Ernsthaftes vorgefallen ist! Wer interessiert sich schon für das "Opfer"? Es gibt wohl keine vergleichbaren Delikt--Bereiche, bei denen mit solch unverhältnismässigem Aufwand vorgegangen wird und eine solche Verfolgungs-Hysterie herrscht wie auf diesem Gebiet! Würde dieser Aufwand wirklich zugunsten der Opfer betrieben, müssten diese nicht seit Jahrzehnten wegen fehlender Anerkennung ihrer Hilfsbedürfigkeit demonstrieren.
Ihnen gilt mein offenherziges Mitgefühl !
Vorurteilslose Sachlichkeit darf aber nicht als Verharmlosung von effektiven Delikten missgedeutet werden! Leider sieht die Wirklichkeit anders aus.Wer nicht grundsätzlich alles ablehnt, was unter dem Begriff "pädophil" daherkommt, verliert seine Glaubwürdigkeit.
Kaum jemand wagt es, mit einer in anderen Bereichen als selbstverständlich geforderten, differenzierungsfähigen Sachkenntnis, sich neutral zum Thema zu äussern!
Das Volk fordert anderes:
Es will den "Pädophilen" am Pranger sehen!
Die Mehrheit interessiert es nicht, wie ein "Pädophiler" sein Leben meistert, ohne einem Kind je Schaden zuzufügen.
Das Volk ist wegen mangelnder Aufklärung nicht in der Lage zu differenzieren zwischen einem verantwortungsvoll lebenden "Pädophilen" und einem gewalttätigen Sexualtäter.
Auch etliche "Fachexperten" und gewisse kirchliche Kreise unterstützen diese Einstellung und haben kein Interesse an einer Differenzierung. Sie merken nicht, dass sie durch ihre bedenklich fatalistische Haltung die Hysterie-Mentalität im Volke förden!
Wenn Fach-Experten, Behörden und weitere Verantwortliche von Hysterie-Auswüchsen und Fehlinformationen Kenntnis haben und doch nicht handeln,
machen sie sich schuldig wegen vorsätzlicher Unterlassung von präventiven Massnahmen!
Dass ich solche Vorwürfe nicht aus der Luft greife, kann ich belegen durch meine eigenen Aktivitäten zum Schutz der Kinder vor Gewalt, wovon diese Homepage nur der sichtbare Teil ist. Das "Volk" interessiert nicht, wie ich mich mit dem Thema seit Jahrzehnten befasse, wie Betroffene von meiner Erfahrung und meiner Wissensbildung auf diesem Gebiet profitiert haben und wie ich selbst mit dieser Veranlagung/Neigung gelebt habe. Es realisiert nicht, dass ich mit anderen Voraussetzungen an dieses Thema herangehe, weil ich selbst betroffen bin, das "Volk" aber nur von den prozentual wenigen "Pädophilen" Kenntnis nimmt, die mich und sehr viele andere als Angehörige einer Minderheiten-Gruppe in Misskredit bringt.
Es stellt uns an den Pranger, weil wir "pädophil" sind!!!
Seit man mich selbst verfolgt, haben etliche ihren Kontakt zu mir abgebrochen und werden mit ihren Problemen allein gelassen...
Mein Rat deshalb an alle "Pädophilen":
Solange Menschen die sich öffentlich dazu bekennen, "pädophil" zu empfinden, und allein schon das genügt, dass sie nach dem "Willen des Volkes" verfolgt oder gar ihr Leben durch Polizei und Justiz zerstört wird:
BLEIBT IM "UNTERGRUND" WIE EINST DIE VERFOLGTEN CHRISTEN!!!
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Glaubt mir: Da helfen auch die ehrlichsten Bezeugungen nichts, einem menschenunwürdigen Eingriff in die intimste Privatsphäre zu entgehen.
Es genügt, sich zur "Pädophilie" zu bekennen!
Ich habe es selbst erlebt und muss es weiter erdulden!
Kaum jemand interessiert es, wie ein verantwortungsbewusster "Pädophiler" gegenüber einem Kind empfindet und mit diesem umgeht. Einig sind sich jedoch (fast) alle, dass Kinder vor solchen Menschen geschützt und gewarnt werden müssen. Kaum jemand interessiert sich noch für seine positiven Eigenschaften, wenn ihm einmal das Kains-Zeichen "pädophil" verpasst worden ist... Ein "Pädophiler" ist nach Auffassung des Volkes in jedem Fall ein verachtenswerer Mensch und verliert jede Glaubwürdigkeit und Achtung.
Ich habe schon an anderer Stelle bewiesen, dass sich kaum jemand Aussenstehender dafür interessiert und unvoreingenommen zur Kenntnis nimmt, was ich zu den gegen mich erhobenen Vorwürfen aussage.
Ich, ein "Pädophiler" = unglaubwürdig = "potentieller Täter", BASTA!??
Wer wagt es noch, mit mir Kontakt aufzunehmen?
Ich bin mir bewusst (und musste es immer wieder erfahren...), dass Menschen, die von den gesellschaftlichen Normen abweichen, sich schwer tun, Hilfe in Form eines Beratungsgespräches in Anspruch zu nehmen. Sie finden nur schwer Zugang zu Institutionen. Hinzu kommt, dass bei allen Präventions- und Beratungsstellen "Opferschutz" auf ihrem Banner steht, jene, die bisher den Weg zu mir fanden, sich dort als "(potentielle) Täter" melden müssten! Meist wissen "Pädophile" durch frühere Erfahrungen oder aus Berichten von anderen Betroffenen, dass sie bei Ärzten, Psychologen, Seelsorgern oder sonstigen Beratern auf mehr oder weniger spürbare Vorbehalte oder gar Ablehnung stossen. (Zum Glück gibt es immer mehr löbliche Ausnahmen!)
Ein "Pädophiler" ist eben nach der durch die Medien vermittelten Aufklärung - wie bereits mehrfach erwähnt - jemand, vor dem "potentielle Opfer" geschützt werden müssen.
Er ist nicht zuerst einmal ein Mensch wie ein "Normaler", sondern eine "Gefahr" oder bereits ein "mutmasslicher Täter", was vor allem andern beachtet werden muss, das weit, weit hinten kommt, (wenn es überhaupt beachtet wird...)
"Pädophil = potentieller Täter!"
Das Wagnis, sich mit Menschen zu treffen, die unter denselben gesellschaftlichen Bedingungen mit diesem unsichtbaren "Kainszeichen" leben müssen, ist wirklich ein existenzbedrohendes Unternehmen und muss wohl überlegt sein.
Solange wir Freiwild sind vom Pöbel und auf uns "amtlich (und sogar kirchlich!) bewilligt" jeder hergelaufene moralbesessene Eiferer und sensationslüsterne Journalist schiessen darf, bleibt nur ein "Leben im Untergrund" und Schweigen, wo eigentlich nichts Not-wendender wäre als Sprechen!
Ich selbst habe mich nach einem aufgezwungenen Outing für ehrliches Bekennen entschieden und muss die Folgen dafür tragen. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass Vernunft und Gerechtigkeit obsiegt!
Als ausgebildeter Theologe sehe ich mich eher als Seelsorger und weniger als Ratgeber. Ich erachte unvoreingenommenes Zuhören und vorurteilsloses Abwägen von Vorschlägen und Einwänden für wirkungsvoller als durch wissenschaftlich begründete Dogmatik und statistisch belegte (zweifelhafte) Pauschalanalysen vorbelastete Präventivtherapien.
Religiös - dogmatischer Lebensauffassung stehe ich sehr kritisch gegenüber, lehne diese aber auch nicht kategorisch ab! Meine christlich geprägte Lebensorientierung und mein eigener Lebensweg haben mich hellhörig und feinfühlig gemacht für Menschen, die von der Gesellschaft geächtet werden oder mit dieser nur schon aufgrund eines Verdachts in Konflikt stehen. Das gibt mir eine innere Festigkeit, die mich freier macht, auf andere Menschen einzugehen. Sie macht mich aber auch unabhängig von eingeengten Glaubensmustern. Durch den mir indirekt aufgezwungenen Austritt aus der katholischen Kirche bin ich noch freier geworden in meiner Glaubenshaltung!
Ich habe mich während meines Theologiestudiums (das ich erst in fortgeschrittenem Alter "nachholte" s.hier) und in meiner Diplomarbeit speziell mit Menschen befasst, die in ihrer sexuellen Orientierung von den gängigen Moralvorstellungen abweichen. Daraus entstanden diverse Kontakte auch zu "Pädophilen", deren Geschichte ich seit etlichen Jahren verfolgen und begleiten kann. (Bzw. bis zur Einleitung dieses "Inquisitionsverfahrens" gegen mich konnte...)
Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie schwer es für Randständige ist, oft auch nur das, was gemeinhin als Menschenrecht jedem "normalen" Bürger zugestanden wird, zum eigenen Anspruch durchzusetzen. Und ich kenne nur zu gut die Auswirkungen, die dieser Kampf um oft minimalste Zugeständnisse seitens der etablierten Gesellschaft für den Einzelnen hat:
Ärzte, Psychologen und Seelsorger stehen der "pädophilen" Problematikoft recht hilflos oder gar eindeutig ablehnend gegenüber. (Zum Glück gibt es immer mehr löbliche Ausnahmen!)
Ich kenne weder konfessionelle noch moralische Vorbehalte gegenüber Menschen, die sich ernsthaft darum bemühen, in einer schwierigen Situation Rat und Hilfe zu suchen und sehe in einem vom so genannt Normalen abweichenden Sexualverhalten auch keinen Grund, sich in seinen religiösen und ethischen Überzeugungen so verunsichern zu lassen, dass man darüber nicht mehr sprechen kann. Aus meiner Lebenserfahrung,dem Studium von Fachliteratur, aus vielen Gesprächen mit Betroffenen und in meiner eigenen Betroffenheit sehe ich meine Stärke, einem unter seiner Situation aus irgendwelchen Gründen leidenden "Pädophilen" und direkt oder indirekt Betroffenen einer "pädophilen" Beziehung beistehen zu können. Ich habe grosses Verständnis für Menschen, die infolge ihrer Schwierigkeiten mit gesellschaftlichen Vorurteilen ihren Glauben an die Gerechtigkeit auf dieser Welt und vielleicht auch an einen Gott verloren haben und ihren eigenen Weg des Glücks suchen und sich nichts vormachen lassen wollen, was ihrer erlebten harten Wirklichkeit widerspricht!
Leider wird das offene Gespräch durch die Tatsache erschwert, dass jeder Kontakt eines Erwachsenen mit einem Kind, als Offizialdelikt verfolgt werden muss, wenn dieser sexuell oder auch "nur" erotisch motiviert sein könnte. Es ist jedoch nicht unabdingbare Pflicht, jedes Wissen von einem mutmasslichen Übergriff polizeilicher Untersuchung auszuliefern. (s.hier)
(Vielleicht ist dies aber auch ein Grund für die Tatsache, dass es sehr viel mehr unaufgedeckte und unauffällige und somit unproblematische "pädophile" Beziehungen gibt, weil darüber nicht gesprochen werden darf!)
Konflikte entstehen erst dann, wenn auf irgendeine Weise Gewalt ins Spiel kommt. Diese wird oft erst durch gesellschaftliches Verhalten provoziert. Zum Beispiel, wenn ein "pädophile" Beziehung sowohl vom Kind wie vom Erwachsenen verschwiegen wird. Dann wird einem "Täter" oft im Nachhinein noch vorgeworfen, er habe das Kind zum Schweigen gezwungen, obwohl beiden gar keine andere Möglichkeit bleibt, wenn sie ihre Beziehung nicht zerstören wollen.
Obwohl auch aus Fachkreisen eindeutig darauf hingewiesen wird, dass nicht jede "pädophile" Beziehung Schaden anrichtet, sich sogar in gewissen Fällen positiv auf das Kind auswirken kann, nimmt bis heute Justiz und Gesellschaft von solchen Erkenntnissen kaum Notiz. (s. u.a.m. Baurmann und Griesemer )
Man möge sich mich recht verstehen, darum wiederhole ich:
Es gibt Gründe genug, die dafür sprechen, dass das Thema "Pädophilie" nicht weiterhin ein Tabuthema sein darf und vor allem, dass die Betroffenen - auch die Kinder! - über ihre Erlebnisse und Erfahrungen sprechen können und dürfen, ohne gleichzeitig kriminalisiert zu werden.
Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten!
Zur Klärung von offenen Fragen und auch für Kritik bin ich jederzeit gerne bereit!
Erklärung für jene, die sich für meine christliche Grundhaltung interessieren
Hier erfahren Sie mehr über meinen fachspezifischen Werdegang.