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Mail an v.Däniken, Paulus-Akademie

ARCHIV > Der zweite "Fall" > Dokumente

Sehr geehrter Herr von Däniken,

Ganz herzlichen Dank für Ihre schnelle und ausführliche Antwort.

Ihren Ausführungen zum Sinn der Tagung kann ich gut folgen und respektiere die dahinterliegenden Absichten. Ich kann auch verstehen, dass es naheliegend war, Herrn Dammann einzuladen, wenn sie schon einen Journalisten vom "Blick" berücksichtigen wollten.

Ich hoffe aber immer noch, dass es niemandem der anderen Fachleute in den Sinn gekommen wäre, diesen "Spezialisten" einzuladen, wenn sie die Hintergründe und die Art und Weise der Berichterstattung durch Dammann gekannt hätten. Ich bin mir bewusst, dass sich kaum jemand die Zeit nimmt, nur schon jene Beispiele nachzulesen, die ich aus seiner Berichterstattung aufgegriffen habe und dass wohl niemand wirklich Kenntnis hat von der Art und Weise seiner Gerichts-Berichterstattung. Es ist nicht nur meine Sicht, dass diesem Journalist jeder Respekt vor dem betroffenen Menschen fehlt, wenn es sich um einen "Pädophilen" handelt und er sich diesen ganz nach seinen eigenen perversen Gedanken vorstellt und so der Leserschaft beschreibt. Ich habe eine langjährige Erfahrung mit diesem Menschen und diversen Fällen, in denen er Mitmenschen auf die perfideste Weise in ihrer Würde, aber auch ihren Rechten, verletzte. Sie könnten in meiner Homepage diverse Beiträge unter dem Stichwort "Dammann" finden.

Meine Hoffnung besteht nun darin, dass die Podiumsteilnehmer auch Gelegenheit hatten, sich journalistische Leistungen von Herrn Dammann zu Gemüte zu führen und dass sie ihn - auf diese Weise über sein Denken und Schreiben orientiert - mit den nötigen Vorbehalten als "Medien-Fachmann" befragen werden.

Ihnen nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüssen, Martin Joos

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