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INHALTSVERZEiCHNIS

ZUM TAG > Das Wort zum Sonntag 2011

INHALTSVERZEiCHNIS:

12.Juni "zeitbedingt wären pädophile Priester"

Was würde Gott zu einem schwulen Priester sagen?
fragt Sandro Brotz in seiner „Meinung“ in "Der Sonntag"

Ein Theologe und Ex-Mönch habe ihm gesagt: «Da man heute weiss, dass Homosexualität nicht einfach eine schlechte Angewohnheit der Betroffenen ist, sondern ihre ganze Persönlichkeit prägt – wie bei Heteros auch –, müssen also auch die Schwulen von Gott für gut befunden werden.»

29.Mai - Das Fleisch Gottes ist die Liebe - alles andere ist Beilage!

"Das Fleisch Gottes ist die Liebe, alles andere ist Beilage“

Bald einmal wird in katholischen Gegenden Fronleichnam gefeiert. Das Fest geht auf das letzte Abendmahl von Jesus zurück und heisst offiziell "Hochfest des Leibes und Blutes Christi".

22. Mai - Experten, die keine sind...

"Der Sonntag" berichtet heute von einem Priestertreffen in Einsiedeln, zu dem Bischof Huonder ein Mitglied von Opus Dei als Referenten eingeladen hat.
"Das Bistum Chur habe Bonelli als Referenten eingeladen, «weil er eine moderne Psychotherapie vertritt, die nicht auf Defizite oder kurzfristige Bedürfnisse fokussiert, sondern auf langfristig Bewährtes."

10.April - Todesstrafe für Kinderschänder

... aufgenommen gestern bei sommerlichen Temperaturen an den Gestaden des Walensees..

27.März - besser schweigen...

Lange habe ich nichts mehr geschrieben hier. Manchmal tut es gut, wenn mann einfach schweigen und sich Zeit lassen darf.

Vieles ist seither passiert in der Welt...

20.Februar - Das Leben ist schön

Das Leben ist schön
"Meine Vision ist, dass alle Kinder optimale Entwicklungschancen haben und in der Mitte der Gesellschaft aufwachsen und leben. Nur wenn wir erkennen, dass wir uns selbst unsere Ketten schmieden, indem wir unseren Kindern den Lebensraum nehmen, haben wir die Chance, aus unserem bloßen Funktionieren auszubrechen. Haben wir die Chance, ein Leben zu leben, in dem wir keine Arbeit haben, sondern eine Aufgabe. Keine Probleme, sondern Herausforderungen. Und keine Angst davor, zu fallen, sondern Freude daran, endlich frei zu stehen. Das ist meine Vision."


30.Januar - "ich tat es für mich"!

Ich tat es für mich -
Holocaust-Überlebende treffen Kinder von Nazis
"Als Kind hat Eva Mozes Kor in Auschwitz die grausamen Versuche des NS-Arztes Josef Mengele erleiden müssen. Heute hat die 76-Jährige ihren Peinigern vergeben. Nun kommt sie ins Gespräch mit Nachkommen von NS-Tätern."
Sollen, - können Naziopfer ihren Tätern vergeben?

9.Januar - Abt Martin:Blender und Wortverdreher!

Manchmal braucht es für mich Sonntags-Worte, die diesen erst zu dem machen, was er sein sollte:
Ein Tag der Erholung und der Ausgeglichenheit zwischen sechs All-Tagen!
Wie wäre Erholung möglich, wenn es im Innersten brennt und rumort!!!
Heute ist es wieder einmal so, weil ich – eher zufällig – im Schweizer Fernsehen auf die Sendung „NZZ Standpunkte“ gestossen bin.
Mein Fazit:
DER ABT VON EINSIEDELN, MARTIN WERLEN, IST KEIN VORBILD FÜR DIE GLAUBWÜRDIGKEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE!

2.Januar - " Gott ist schuld, dass ich so bin!"

"Ist Gott schuld, dass ich nicht der Norm entspreche?"

Ein Betroffener, d.h. ein „Pädophiler“, hat mir über seine Glaubenskonflikte geschrieben.
Sein Glaube an Gott habe „massiv an Wert verloren, denn er ist schuld dass ich diese Veranlagung habe, und er hat mich dann, wo ich ihn am meisten gebraucht habe, im Stich gelassen.“
Darauf habe ich ihm geantwortet...

zum Jahreswechsel - nicht allein ins neue Jahr...

... nicht allein ins neue Jahr hinein ...

So lautet der Text auf dem Deckblatt eines Traktätchens, (Flyer sagt man heute!) das am Silvester in meinem - vielleicht sogar in jedem - Briefkasten der Schweiz lag.
„nicht allein..."
Das erinnert mich an die Aussage des Murger Pfarrers, der für die Weihnachts-Festtage empfahl: „Bleibt nicht allein!“. Man solle rechtzeitig für „nette Gesellschaft“ besorgt sein, "damit Besinnlichkeit nicht in eine melancholische Stimmung kippt"

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