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ICH-über mich

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Hier möchte ich als (Mit-)Mensch mit Menschen kommunizieren.

Je weniger Menschen voneinander wissen, desto einfacher lässt sich über belanglose Dinge sprechen.

Der Anspruch auf gegenseitigen Respekt vor anderen Ansichten, wächst mit dem Wissen, das man vom Gegenüber erfährt.

Noch anspruchsvoller wird es bei Bekenntnissen. Es sind persönliche Aussagen von einem ICH zu einem DU.

Werden aber solche als (TAT-)SACHE an Aussenstehende weiter vermittelt, verlieren sie ihren wahren Bezug. Sie können Beziehungen zerstören.

Das ICH, das DU und die SACHE - damit möchte ich mich in meiner Homepage befassen. *

Jedes ist für sich zu betrachten und zu beachten, keines kann aber für sich allein genommen werden!

Über mich kann weder ich noch irgend jemand die volle Wahrheit wissen und schon gar nicht darlegen.

Das DU kann ich nicht erfahren, dem DU kann ich begegnen, durch das DU entsteht Beziehung, entsteht Gegenwart! Alle DINGE (SACHEN) gehören der Vergangenheit an.

Wahrheit über eine SACHE gibt es nicht, ohne dass sie in Bezug zu einem ICH oder einem DU steht. Jede "sachliche" Wahrheit ist relativ, also bezogen auf ein ICH oder ein DU, oder steht in Bezug zu den beiden!

Wahrheits-Aussagen sind also immer relativ, d.h. rückbezogen auf etwas oder jemanden.

  • Niemand kann für sich und sein Denken den allumfassenden Wahrheitsanspruch stellen.


  • Niemandem können Wahrheitsbekenntnisse aufgezwungen werden, wo es um die eigene Denk- und Gefühlswelt geht!


Ein aufgezwungenes Bekenntnis zur Ehrlichkeit kann verheerende Folgen haben. Es bedarf nämlich der Unterscheidung zwischen der Ehrlichkeit im Handeln und jener des Fühlens.

Während im Handeln Ehrlichkeit, bzw. Aufrichtigkeit, vorausgesetzt werden darf, liegt dies beim Fühlen und Denken im Ermessen des Individuums, wieviel er davon seiner Umwelt mitteilt.

Kein Mensch ist verpflichtet, seine Gefühle und seine Gedanken vor aller Welt offen zu legen. Niemand hat das Recht, ohne stichhaltigen Grund von einem anderen Rechenschaft darüber zu fordern.










Am DU - an Ihnen liegt es, wie Sie mich sehen!

--- ob als kleingemachter Schuldiger

  • Mein öffentliches Bekenntnis zur "Pädophilie" wurde mir aufgezwungen.

>>>(lesen Sie hier weiter!)


Im Blick(!) - Punkt einer sensationslüsternen Öffentlichkeit stand ich im August 2008. Seither hat sich mein Leben grundlegend verändert...

Durch eine, mit der Verblendetheit einer Hexenjagd vergleichbaren Medien- Kampagne, will man mir eine SACHE aufzwingen, die mir so fremd ist wie der grossen Öffentlichkeit das Wort "Pädophilie".

Über "Pädophilie" möchte ich mich persönlich nur noch mit Menschen unterhalten, die auch offen mir gegenüber sind und im Gedankenaustausch eine Bereicherung ihres eigenen Denkens und Fühlens erkennen und/oder ihre inneren Ängste vor dem Unbekannten abbauen möchten.

Meine Homepage soll Ihnen aber einen umfassenderen Einblick geben in meine Denk- und Handelsweise und zugleich Ihr objektives Wissen über ein "natürliches Phänomen" erweitern!.

"Pädophilie" gehört zu meiner Grundstruktur, wie zu Ihnen wahrscheinlich "Heterosexualität" oder "Homosexualität" gehört.

Wenn dieser grundsätzliche Unterschied vom mir zu anderen so "normal" wäre, wie der Ihrige zu anderen, also zur tolerierten Norm des Empfindens unserer Gesellschaft gehörte, könnten wir uns über irgend ein Thema unterhalten, ohne dass unsere sexuelle Präferenz ein unüberwindbares Hindernis bedeuten würde.

Weil dem aber nicht so ist, begegnen mir als (geoutetem!) „Pädophilem“ (aber "natürlich" auch jedem, der seine pädophilen Neigungen versteckt - verstecken muss...) fast alle gesellschaftlichen Gegebenheiten anders. (Fast) alle meine Gefühle und Reaktionen auf (fast) allen Gebieten sind in der inneren Verarbeitung beeinflusst von meiner „Pädophilie“, weil diese von der Gesellschaft verschwiegen werden muss.

Wenn andere aber davon erfahren haben, glaubt "man" zu wissen, dass ich in
allem so ganz anders denken und handeln werde als sie, - die "Normalen". Man begegnet mir mit (unausgesprochenen) Vorbehalten.

Muss, bzw. darf ich für mich selbst eine solche Sonderstellung in unserer Gesellschaft einnehmen?

Die Antwort liegt bei Ihnen! Solange für Sie „Pädophilie“ das bedeutet, was Sie „
norm“alerweise aus den Medien vernehmen, werden Sie mir dies bei genauerem Überlegen zugestehen müssen.

Vielleicht ändert sich zumindest zwischen Ihnen und mir die Auffassung, dass dies nicht so sein dürfte, weil Sie aus meinen Ausführungen auf diesen Seiten Einblick erhalten, welch umfassenden Einfluss eine gesellschaftlich nicht tolerierte innere Gefühlswelt auf die gesamte Aussen- und Umwelt eines Betroffenen haben kann!

Ein wichtiger Aspekt in der „Sache Pädophilie“ ist, dass – im Unterschied zu anderen sexuellen Präferenzen – umgangsprachlich fast immer von „Philie“ und nicht von „Sexualität“ gesprochen wird. Darüber wird an anderer Stelle noch zu sprechen sein!

Wahrscheinlich bleibt in Ihnen ein Vorbehalt bestehen: Im Unterschied zu allen anderen "Philien" und sexuelen Präferenzen geht es hier um Kinder. Und Kinder brauchen den Schutz der Erwachsenen! Dem kann ich nur zustimmen.

Wenn Sie das erstaunt, freue ich mich über Ihr weiteres Interesse an meinen Ausführungen.

  • Falls Sie an meiner Ehrlichkeit zweifeln, dass auch in meinem Denken und Handeln der Schutz von Kindern und deren Wohlergehen an oberster Stelle steht, können Sie dies durch gründliches Studium meiner Homepage überprüfen oder sich hier verabschieden und Ihnen das Überdenken von festgefahrenen Ansichten ersparen.


*(Über das Verhältnis Ich und Du erfahren Sie mehr im gleichnamigen Werk des grossen Denkers und Theologen Martin Buber, worüber Sie hier lesen können. )


- oder als der, der ich bin und wie ich Ihnen, als meinem Mitmenschen, begegne!

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