tinjo's HOMEPAGE


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


honni soit qui mal y pense

ARCHIV > Der zweite "Fall"

aus Wikipedia eine Erklärung zum Ausspruch


Honi soit qui mal y pense (Altfranzösisch; wörtlich:



"Verabscheut sei, wer schlecht darüber denkt"



heutzutage



Honni soit qui mal y pense



(von französisch honnir ‚verabscheuen‘ oder eigentlich ‚(ver-) höhnen‘, womit das Wort auch etymologisch verwandt ist), ist die Devise des englischen Hosenbandordens. Da das ritterliche Ehrenzeichen des blauen Hosenbandes mit dieser Aufschrift Bestandteil des Wappens des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland ist, erscheint dort auch dieser Schriftzug zusammen mit der Devise des englischen Königshauses:



Dieu et mon droit (‚Gott und mein Recht‘).




Die im Deutschen übliche Übersetzung ist:



„Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“



Manchmal auch, näher an der ursprünglichen Bedeutung:



„Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.“




Als Urheber der Sentenz gilt der Gründer des Ordens, König Edward III. von England. Da sich der Orden durch den Verlust der Urkunden vor 1416 nicht präzise zurückverfolgen lässt, kam es zu Legenden.

Der bekanntesten zufolge soll Edward bei einem Ball seiner Geliebten, der Countess of Salisbury, ihr verlorenes Strumpfband mit diesen Worten zurückgegeben haben, da diese es beim Tanz verloren und somit Gelächter unter den Anwesenden erregt hatte.

Der Sinnspruch wird heute im Deutschen, Englischen und auch im Französischen in diesen Fällen gebraucht:




* um darauf hinzuweisen, dass eine eigentlich richtige Handlung allein durch eine falsche Interpretation anstößig wird,


* wenn augenzwinkernd auf die Doppeldeutigkeit einer Handlung oder Aussage hingewiesen werden soll,

* um eine peinliche Situation abzumildern.





in dubio pro reo! Erklärung aus Wikipedia


Der Grundsatz „In dubio pro reo“ (lateinisch für: „Im Zweifel für den Angeklagten“), kurz Zweifelssatz, ist ein schlagwortartiger Ausdruck dafür, dass im Strafprozess ein Angeklagter nicht verurteilt werden darf, wenn dem Gericht Zweifel an seiner Schuld verbleiben.

Geschichte:
Das in dem Satz angesprochene Prinzip war schon Bestandteil der auf Aristoteles zurückgehenden griechischen Rechtsauffassung und prägte das Römische Recht, die prägnante, sprichwörtlich gewordene Formulierung fand aber erst der Mailänder Rechtsgelehrte Egidio Bossi (1487-1546) und verwandte sie in seinen Traktaten. Im deutschen Rechtsraum ist die heute gebräuchliche Wendung erst 1631 bei Friedrich Spee von Langenfeld belegt.




Zu einem Gerichtsurteil wird bei
"strafprozess.ch Aktuelles zum Straf- und Strafprozessrecht" vermerkt :


"Zu bedenken wäre, dass die Regel “in dubio pro reo” in jedem Strafverfahren gilt und letztlich jeden Freispruch begründet. Der Kommentar, es handle sich um einen Freispruch nach dem Grundsatz “in dubio”, würde auf den Fussball übertragen wie folgt lauten: Das Siegerteam hat nur gewonnen, weil es ein Tor mehr geschossen hat.





2.Januar 2009

Folgende Gedanken und Kommentare stelle ich unter die sachlichste Interpretation des gewählten "geflügelten Wortes": "Honni soit qui mal y pense":


  • Ich möchte darauf hinweisen, dass eine eigentlich richtige Handlung allein durch eine falsche Interpretation anstössig wird!


Wenn auch die ursprünglichste Bedeutung auf einige Menschen eher zuträfe, die mir im letzten halben Jahr das Leben schwer gemacht haben - insbesondere der Urheber der ganzen Kampagne und dessen willfähige Kumpanen - ist es keineswegs mein Bestreben, in gleicher Weise andere schlecht zu machen, sondern aufzuzeigen, dass ihre falsche Interpretation meiner Handlungen - im umfassenden Sinn - anstössig, ja menschenverachtend ist. Solches Verhalten und diese unglaubliche Diskriminierung meiner Person kann ich nicht einfach hinnehmen und ad acta legen.



Mit der Devise des englischen Königshauses:


Dieu et mon droit - Gott und mein Recht

möchte ich hier mein Recht verteidigen. Nämlich mein Anrecht darauf, als der Mensch beachtet und geachtet zu werden, der ich bin und ich nicht bereit bin, mich mit diesem Unmenschen zu identifizieren, der ich als Folge dieser unsäglichen Verleumdungs-Kampagne und Medienhetze zu sein hätte.


Gott und mein Recht...

Ich habe bereits im Begrüssungstext zu meiner Homepage meine spät angetretene zweite Ausbildung als Theologe erwähnt. An anderen Stellen komme ich darauf zu sprechen, weshalb ich dabei nicht die übliche Berufslaufbahn nach diesem Studium eingeschlagen habe. Das "Drama", in das ich nun geraten bin, hat aber sehr direkt damit zu tun, dass ich trotz allen Widersprüchlichkeiten in meinem Engagement in der katholischen Kirche mehr an mich als an die bösen Vorahnungen von besorgten Menschen geglaubt habe. Ich wurde darin von jenen unterstützt, die ich auch heute noch - oder noch viel mehr - zu meinen Freunden zählen darf. Ich habe mich nach langem Drängen für ein (Verwaltungs!-)Amt in der katholischen Kirchgemeinde Murg zur Verfügung gestellt. Und das, obwohl ich mir auch selber bewusst war, dass dies heikel werden könnte, wenn gewisse Leute von meiner
Veranlagung erfahren und meinem mir ebenso wichtigen Engagement zur besseren Integration und Lebensgrundlage von Angehörigen einer Minderheit, zu der ich mich auch zu zählen habe!


Gott und mein Recht?


Ich nehme mir als Erstes und Wichtigstes das Recht heraus, an einen Gott zu glauben. Aus diesem Glauben mache ich aus obiger Aussage eine Gleichung:


Gott = Recht

Auch wenn Ihnen dazu Zweifel aufkommen könnten, bedeutet für mich diese Gleichung, dass es Gott ist, der mich so geschaffen hat, wie ich bin und er es nicht zugelassen hätte, wenn es nicht recht wäre so!


Wie weiter oben schon vermerkt, hat scheinbar der Staatsanwalt schon beschlossen, mich vor Gericht zu laden, weil er mir Un-Recht vorwirft.
Sie haben es sicher gelesen, was ich verbrochen habe: Man habe bei mir Kinderpornos gefunden!!! Dazu hier mehr. Zudem wirft man mir vor, ich würde mich für einen "Sexualstraftäter" einsetzen. Auch dazu an anderer Stelle mehr. Man beruft sich auf unser Straf-Recht und will mir weise machen, dass ich gegen dieses Recht handle, wenn ich mich für die Freiheit eines Verwahrten einsetze. Wer Recht als ein statisches Gut postuliert, setzt sich an Gottes Stelle:


"Ich" = Recht!


Recht, als ein Gut betrachtet, kann nicht statisch sein!

Aber es ist ein
Gut!

Daraus ergibt sich für mich die Erweiterung der für mich stimmigen Gleichung:

Gott = Recht = Gut!

Lässt sich "Gott" in dieser Gleichung durch "Ich" oder "Du" ersetzen?

Für mich nicht! Ich komme zurück auf die Devise des englischen Königshauses, wonach es "mein" Recht gibt vor "meinem" Gott! Mein "gutes Recht", wenn ich Gott so sehe, wie in obiger Gleichung! Dann steht kein Mensch und kein Gericht dazwischen, wenn ich mich im Recht vor Gott - in meinem Recht - befinde! Es bleibt auch mein gutes Recht, mich für andere einzusetzen, die sich nach meiner Auffassung in einer nicht dem Recht entsprechenden Situaton befinden. So könnte ich hier schliessen mit dem nicht schlecht hieher passenden andern gefügelten Wort:


Ende gut - alles gut!

Doch gut ist es noch nicht. Zu Ende auch nicht! Noch bin ich - sind wir alle, die wir schlecht und recht noch im Leben stehen - dem weltlichen Recht unterstellt! Das mag recht und gut so sein, aber weltliches Recht ist nicht über alle Zweifel erhaben! Sonst gäbe es dieses weitere "geflügelte Wort" nicht:


in dubio pro reo!

Am Sonntag, 11. Januar 2009 liess Bischof Markus Büchel in allen Kirchen seines Bistums einen "Brief an die Gläubigen" vorlesen unter dem Titel:

Wort des Bischofs
Hören und Handeln, 2009


Allein schon dieser Titel machte mich gespannt auf den Inhalt dieses Briefes, aber auch gleich stutzig. Es heisst ja: "Hören und Handeln" und nicht "Sehen und Handeln"!

So ist das noch kein Grund an der Wahrhaftigkeit eines solchen Aufrufes zu zweifeln, und meinen Glauben ganz zu verlieren, dass der Bischof irgendwann meinen Brief auf seinem Schreibtisch doch noch entdeckt und
liest - und dann handelt! Der Brief muss dort seit mindestens dem 10. Oktober letzten Jahres liegen, falls er nicht schon längst über den Papierkorb den Weg alles Vergänglichen gegangen ist..!

Ein bisshen Heilszeit, wie sie der Bischof seinem Kirchenvolk wünscht, wünsche auch ich mir in meiner persönlichen Biographie im neuen Jahr. Vielleicht beginnt sie richtig dann, wenn ich die leidige Gerichtssache hinter mir haben werde, die mir mein Engagement für diese Kirche und dieses Bistum eingebrockt hat...

Ich freue mich mit dem Bischof dieser Diözese, welcher auch ich (sogar gerne!) angehörte, wenn der Auftrag „unter offenem Himmel Kirche zu sein“ von vielen Gläubigen mitgetragen wird. Ich habe mich ja selbst der Ehrlichkeit und - gezwungenermassen - der Offenheit verschrieben! Ich gehöre zwar durch Taufe zur Gemeinschaft von Christus. Glücklicherweise besteht Erfahrung von Versöhnung nicht primär aus dem "Geschenk der Vergebung" aus kirchenamtlichem Handeln heraus, sondern aus dem Wissen, dass ich auch ohne Kirche „unter offenem Himmel" auf Gott - und damit auf das Gute - vertrauen kann! Auch ohne Kirche kann ich mein Handeln auf die Sorge um meine Mitmenschen ausrichten und bin dankbar für das, was ich selber bin und was ich leisten kann.

Mit Interesse habe ich vernommen, dass die Bischöfe in Rom mit dem Brief des Jakobus daran erinnert wurden, dass die frühe Gemeinde der Christen von ihm ermahnt wurden, dass Hören allein zu wenig ist, denn

zum Hören und Lesen gehört auch das Handeln aus dem Glauben!


Man möge mir nachsehen, dass ich hier die Worte des Bischofs (und des Jakobus?) mit einem Wort ergänzt habe...

Der Bischof erinnert an zwei Heilige aus dem Bistum und stellt fest, dass beide Heilige uns bewusst machen können, was es heissen kann, wenn aus Hörenden Handelnde werden. Nicht irgendein Tun sei das, was die geleistet haben. Er meint, dass "christliches Engagement ohne Hören auf Gottes Wort leicht zum blinden Aktionismus"
verkommen könne. (Ich frage mich allerdings, wie man "christlich engagiert" sein kann, ohne Gottes Wort zu hören, bzw. zu lesen..?) Handeln aus dem Hören sei in erster Linie diakonisches Handeln. Diese beiden Heiligen - ein Mann und eine Frau - haben sich den Armen und Ärmsten zugewendet, "weil sich Gott den Menschen voll Erbarmen zugewendet hat."

Dann erwähnt der Bischof doch auch, dass nicht nur das Hören eine Gabe ist, die auffordert, auf Gottes Wort zu achten: Jede Seite der Bibel gebe nämlich davon Zeugnis - wenn man in dieser auch
liest!

Dann wird er noch konkreter: Die Mahnung aus dem Jakobusbrief verliere auch in unseren Tagen nichts an Aktualität. Wie zu allen Zeiten sei "das Hören nach Innen und das Handeln in der Welt wie Wurzel und Frucht!" Irgend etwas fehlt da wieder. Oder lese ich falsch?

Doch jetzt verstehe ich, weshalb ich selber immer noch auf eine Antwort des Bischofs warten muss. Klar, im Jahr des Hl. Otmar hat er so Wichtigeres zu tun, als Briefe zu lesen und zu beantworten. (Deshalb dürfen sie es hier an seiner Stelle, wenn sie wollen!)

Er schliesst diesen Hirtenbrief nicht, ohne


"auf das oft unscheinbare und wenig spektakuläre Wirken der vielen Menschen in unseren Pfarreien hinzuweisen."!


Heiliggesprochen werden zum Glück die wenigsten von denen, die sich meist ehrenamtlich im diakonischen Bereich engagieren! Sonst gäbe das ein Punktesammel-Zirkus wie im Leistungssport und ein bald unerträgliches Gedränge auf den Podesten! Erfahren habe ich aus seinem Brief, dass geleisteter Dienst am Nächsten in der Kirche häufig nicht einmal erwähnt werde und was die Einzelnen tun, werde kaum verdankt. Da bin ich also nicht allein. Trotzdem - so ganz versöhnt mich das nicht mit dem "Nachruf" auf mein Wirken im Hauptteil des Pfarreiforums Nr. 12-2008.

Doch der Bischof erwähnt ein Beispiel eines Einsatzes, der mich schon immer fasziniert hat:

Einsatz für eine gerechtere Welt!


Der Drang, mich selbst dafür einzusetzen, hat mir in meinem Leben schon über manche erlebte Ungerechtigkeiten hinweggeholfen. Solches hat mich jedesmal noch mehr motiviert, meinen - sicherlich sehr bescheidenen - Teil beizutragen, dass die Welt etwas gerechter wird! Jetzt - nach der bitteren Enttäuschung kirchenamtlicher Verdrückt- und Verlogenheit, bin ich gleichzeitig um ein Vielfaches mehr mit Dank erfüllt und kann nicht anders, als mein Denken und Tun noch mehr denn je auf den Einsatz für eine gerechtere Welt auszurichten. So gut ich das eben kann - motiviert durch die ehrliche Haltung und Solidarität jener, die mich kennen und mir Vertrauen geschenkt haben!

So kann ich auch gut verschmerzen, dass ich die abschliessenden Worte des Dankes von Bischof Markus nicht mehr als auch an mich gerichtet verstehen darf. Hören konnte ich sie heute, am 11. Januar 2008, in "unserer" Kirche St.Johannes der Täufer in Murg, ja sowieso nicht mehr, weil ich aus dieser Kirche ausgeschlossen bin! So ist es mir wenigstens belassen, dass ich aus seinen geschriebenen Worten aus-lesen kann, was mich berührt und weg-legen darf, was meine Erinnerungen an eine schöne Zeit in "meiner" ehemaligen Kirchengemeinschaft zusätzlich trüben könnte.

Noch ein Wort des Bischofs will ich mir gerne einprägen und weiter danach handeln. Auch im neuen Jahr:

Glaubwürdig in unsere Welt hineinwirken.


Ich kann und darf dies - auch ohne Kirche. Wie der Bischof schreibt und verkünden liess:

"Dies aber ist unsere gemeinsame Sendung
aus der Quelle des Wortes Gottes
und aus dem Geschenk der
Gottverbundenheit
in der Taufe."


Auch ich bin getauft und damals als "unschuldiges" Kind in diese Gottverbundenheit aufgenommen worden von einer Christengemeinde und werde darin weiter leben und einmal sterben. Weder die Kirche noch die weltliche Gesellschaft können mich von Gott trennen. Allein ihm gegenüber fühle ich mich verantwortlich und in Unterlassung von mir Möglichem und nicht Geleistetem schuldig in der wahren Gewissenprüfung. Kein Mensch kann mir vorschreiben, wie ich zu fühlen und zu denken habe. Ich werde weiterhin meinem Glauben würdig in unserer Welt zu leben versuchen, nach meinem besten Wissen und Gewissen.

Ein persönliches Nachwort:

Meine "Gottverbundenheit in der Taufe" durfte ich beschliessen, weil meine Eltern bereit waren, mich nicht als ihr alleiniges Eigentum zu betrachten, sondern als ein Geschenk Gottes, dessen "Kinder" auch sie sind. Dies musste ohne meine eigene Einwilligung dazu geschehen, weil ich ja noch un-mündig - also sprachlos - solchem Geschehen gegenüber war! (Ich bin es eigentlich auch heute noch!) Meine Eltern und Paten haben mich im Besein der zum Gottesdienst versammelten Gemeinde "Gott dargeboten", der Pfarrer hat mich getauft, alle haben für mich gebetet. Eltern und Paten haben vor allen Gläubigen versprochen, für mich, diesem Gottes-Geschenk, in seinem Namen in Dankbarkeit und zu seiner Ehre Sorge zu tragen.

  • Auch wenn ich nun aus dieser Kirchen-Gemeinschaft ausgeschlossen bin - oder gerade deshalb - möchte ich alle gläubigen Eltern darin bestärken, dass sie ihre Kinder taufen lassen aus ihrer eigenen Glaubensüberzeugung heraus, auch wenn dies aus natürlichen Gründen ohne "Einwilligung" des Kindes geschehen muss!
  • Ich sehe das nicht als eine "Vergewaltigung zum Glauben". Wenn Ihr Kind später einen anderen Glaubens-Weg einschlagen will, (sogar Atheismus ist ein Glauben!) bleibt in Ihrem Glauben die allseitige Gottes-Beziehung zu Ihrem Kind bestehen, ohne dass eine "unfreiwillige" Kindertaufe ein Hindernis wäre für eine spätere Lebensführung ohne dem der Taufe entsprechenden Lebensbezug. Würde dies als Hindernis oder gar als eine Unrechts-Handlung angesehen, dürften anderweitige Glaubenskonflikte bestehen!
  • Vielleicht muss gerade Ihr Kind auch einmal erleben, dass Menschenwort und Menschentat sich über jenes Wort stellt, das am Anfang bei Gott war und durch seine Tat in die Welt kam und dass an Gottes Stelle über dieses "Gotteskind" beschlossen wird, dass es in seiner Gemeinschaft fehl am Platze sei...
  • Es hat mich schon immer gestört, wenn Taufen nicht vor versammelter Glaubensgemeinde durchgeführt werden, weil damit der Gleichgültigkeit dem gegenüber Vorschub geleistet wird, was in einer Kirchgemeinde geschieht und einmal engagierte Zeugen fehlen könnten, wenn Ungerechtigkeiten geschehen.
  • Wo bleibt die Ehrlichkeit und Offenheit, seinen Glauben zu bezeugen und die Bereitschaft, das den Eltern und Taufpaten anvertraute Gottesgeschenk in seinem Namen anzunehmen und ihm Sorge zu tragen, wenn nicht auch die Gemeinde bezeugen kann, dass sie gewillt ist, ein Kind nach dem Willen Christi in ihre Gemeinde aufzunehmen und damit eine gegenseitige Vertrauensbasis aufzurichten?
  • Wo bleibt der Wille, ein Kind nicht als alleiniges Eigentum zu betrachten und auch vor der Gemeinde zu bezeugen, dass man sich nicht allein auf die "elterliche Gewalt" beruft in der durch dieses Kind erweiterten Lebengemeinschaft?


Suche

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü