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Geheimnis unter Kapuzen

ARCHIV > 2008

08.02.2008 Eine kurze Meldung im
Blick: Ermittlungen gegen Pädo-Priester eingestellt

DELSBERG JU – Er hat zwar gestanden, seinen Neffen und einen anderen Bub missbraucht zu haben. Im Kanton Jura hat die Polizei ihre Untersuchung gegen den Priester (67) dennoch eingestellt.

Der eine Priester bringt sich um, der andere wurde "frei" gesprochen, weil "im Kanton Jura keine Hinweise für Straftaten des Mannes" vorliegen. Und: " Ausserdem seien bei Polizei und Justiz keine Anzeigen eingegangen"!, teilte Generalstaatsanwalt Yves Maître heute mit. Man habe im "Kloster Montcroix, wo der Priester lebte, weder ein Internetzugang noch irgendwelche Unterlagen pädophiler Art" gefunden.
Unüblich kurz für den "Blick" wird diese Meldung gebracht. (Nicht einmal eines eigenen Beitrages wert - reine SDA- Wiedergabe!) Klar, das sind schlechte Nachrichten! Da lässt sich - vorläufig? - keine weitere umsatzträchtige Skandalgeschichte mehr konstruieren. Doch zu früh muss niemand enttäuscht sein, denn der letzte Satz im dem Artikel lautet:
"Noch sind diese Fälle aber nicht zu den Akten gelegt." (SDA/gux)

Eines aber ist gewiss: Für diesen Priester ist nichts mehr wie vorher. Aber er lebt noch, Gott - und weniger seinem Abt - sei Dank !







04.02.2008
Blick berichtet: Verdächtiger Priester bringt sich um

NEUENBURG – Die «mediale Jagd» setzte ihm zu sehr zu: Ein der Pädophilie verdächtigter Neuenburger Priester hat gestern Suizid begangen.


KOMMENTAR :
Die «mediale Jagd» setzte ihm zu sehr zu ...Die Medien haben ihr Opfer!

Was ist man gewöhnt aus den Medien, wenn von Opfern gesprochen wird? Gibt es da nicht immer einen Täter? Dann müsste es ja logischerweise heissen :

OPFER = PRIESTER, TÄTER = MEDIEN

Beizufügen wäre im konkreten Falle allerdings, dass sich vor dem tödlichen Ausgang ein Geschehen abspielte, dem in seiner Konsequenz ein folgenschwerer Wandlungsvorgang zugrunde liegt. Eine Institution bekannte sich vor den Medien zuerst als reuige Täterin, oder zumindest Unrechtsdulderin, steigerte sich durch einzelne Exponenten in eine Wiedergutmachungs-hysterie, die sie nun selbst zur Mittäterin werden liess - in unseliger Union mit den Medien! Als eifrigster Reue-Rufer und Anpasser an die Wünsche der Medien und der Masse tat sich der Offizial der in diesem traurigen Ereignis involvierten Institution, der Kirche hervor: der Offizial des Bischofs der katholischen Kirche von von Freiburg und Genf....

Er möchte "endlich" Ordnung schaffen, alle Leichen aus den Kellern holen - und was passiert? Es erscheint eine echte ohne sein Dazutun in den Medien!...Beim nun aus dem Leben geschiedenen Priester wollten verjährte Fälle - oder ein Fall - zur Neubeurteilung hervorgenommen werden, was für diesen scheinbar nicht mehr zu verkraften war. Klar haben die "Schuldigen" schnell eine Ausrede zur Hand. Der Suizid dürfe nicht auf die Vorgänge in den Medien zurückgeführt werden. Ja, die Chefredaktoren rühmen sich noch, das Schweigen der Kirche "endlich" gebrochen zu haben. Seit Jahren, ja bald Jahrzehnten, geht immer wieder der grosse Aufschrei durch die Medien, die Kirche habe etwas verschwiegen, wenn wieder ein neuer Fall von pädosexuellen Mutmassungen aufgetischt wurde. Wenn z.B. ganz aktuell bei Todesfällen mit kriminellem Hintergrund bis zu einer gerichtlichen Verurteilung immer nur von einem "mutmasslichen Täter" gesprochen wird, auch wenn dieser eindeutig als Täter feststeht, so ist ein "pädophiler Priester" vom ersten Gerücht an vorverurteilt und ein Jagdobjekt der Medien mit nicht selten tödlichem Ausgang.

UND DIE KIRCHE MACHT NUN MEDIENHÖRIG UND SCHULDBEWUSST MIT UND MACHT SICH SCHULDIG, OHNE SICH DESSEN BEWUSST SEIN ZU WOLLEN....

Die SDA-MEldung im Blick endet mit dem Satz: "Das Bistum von Lausanne, Genf und Freiburg wollte sich zum Suizid nicht äussern."

Samstag, 2. Februar 2008

So:
http://www.blick.ch/news/schweiz/wieder-ein-schweine-priester-82046

kann man folgenden Artikel aus dem
Blick zum Lesen herunterladen:




.... also ein zweiter
"SCHWEINE -PRIESTER"! eine zwar . Wie würde der Presserat auf diese so unsäglich diskriminierende Bezeichnung reagieren? Eine Schweinerei ist das vom Blick, deshalb dazu kein weiterer Kommentar.....

Am 1. Februar meldet der :
"Freiburger Bischof bittet um VergebungBischof Bernard Genoud will eine Verschärfung und Präzisierung der Anzeigepflicht gegen fehlbare Geistliche. Ob diese Massnahmen reichen?Foto: Tagesanzeiger/keystone

Angesichts des Pädophilie- Skandals in seinem Bistum setzt Bischof Bernard Genoud eine Fachkommission ein. Er will auch Hand bieten für eine strengere Meldepflicht."

ein karfreitagsdüsterer Nachtrag ( http://www.espace.ch/artikel_498454.html ): Die katholischen Priester des Bistums Lausanne- Genf-Freiburg werden am Karfreitag um Vergebung für die Verfehlungen pädophiler Priester bitten. Dies hat Bischof Bernard Genoud verfügt.
Sie lautet: «Im Namen der Kirche bitten wir um Verzeihung für die von einigen pädophilen Priestern und jeder anderen Person begangenen schwerwiegenden und nicht rückgängig zu machenden Verfehlungen gegenüber unschuldigen Opfern.»

man merke: "und jeder anderen Person...."

und noch etwas: der Tod des gehetzten Priesters, welchen Monsieur Betticher auch weiterhin beschäftigen müsste, ist auch "nicht rückgängig zu machen"...

So nicht Monsieur Betticher!

"Nicolas Betticher wies auf den Schwachpunkt des zwischendiözesanen und internationalen Informationsflusses hin. Die Schweizer Kirche müsse dringend eine Datenbank über pädophile Priester schaffen und mit den römischen Stellen kooperieren."

Das heisst also, jeder Priester, der irgendwie mit dem Thema konfrontiert wurde - oder sich sogar selber als "pädophil" bekennt, soll registriert werden!

Monsieur Betticher, le temps de l'inquisition est passé!!!

Da ist Bischof Genoud etwas vorsichtiger. Er "betonte, dass es keine Konkurrenz zwischen weltlichem und kirchlichem Recht geben dürfe" und würde sich gegebenenfalls dafür einsetzen, "eine strikte Meldepflicht zu verschärfen."

Das finde ich eine richtige Einschätzung der Lage. Wenn es zu wirklichen, schwerer wiegenden Übergriffen gekommen ist, also nicht nur zu Zärtlichkeiten oder "Fehlgriffen", die seelsorgerlich angegangen werden können, dann wird sich auch ein Priester oder sonst ein kirchlicher Mitarbeiter dem weltlichen Gesetz stellen müssen. Zu wünschen wäre allerdings, dass auch vor weltlichen Gerichten mehr Objektivität untersucht und bei der Beurteilung Verhältnismässigkeit gewahrt bleibt wie bei anderen Delikten auch.

Aufschlussreich ist die Stellungnahme des Strafrechtlers Franz Rikli, der es "durchaus für vertretbar," hält, "dass man den Täter gegen den Willen des Opfers nicht anzeigt. Auch bei einem Offizialdelikt gebe es keine allgemeine Meldepflicht. Diese bestehe nur für Behörden und Leute mit polizeilicher Funktion. Laut Riklin muss die Kirche freilich jeden Fall eines pädophilen Priesters bereinigen und dafür sorgen, dass er nicht wieder in Versuchung kommt.

Ich wünsche dem kranken Bischof Genoud gute Besserung und viel Kraft und Gottes Segen in seinem schweren Amt.
Ich hoffe aber auch sehr, dass sein Offizial Betticher den Boden unter den Füssen wieder spüren wird und sich vor der Durchsetzung seiner wohl gutgemeinten und volksgewünschten Radikalmassnahmen nochmals mit seinem obersten Chef im stillen Kämmerlein bespricht. Sonst wird sich der Bischof kaum erholen können, denn inquisitorische Massnahmen wären nun wirklich das allerletzte, was sich die ebenso kranke Kirche noch leisten dürfte...
Interessant:
Am 24. Januar meldet der 40 DIE LETZTE DONNERSTAG, 24. JANUAR 2008
" Kirchliche Regeln zu vage Keine weiteren Priester unter Pädophilie-Verdacht
Ausser den beiden Fällen in der Romandie laufen nach Angaben der Bistümer derzeit keine Pädophilie-Verfahren gegen Priester. Die katholische Kirche diskutiert trotzdem schärfere Richtlinien.

«Für mich sind die Richtlinien zu vage»


(Foto aus: http://info.rsr.ch/fr/rsr.html?siteSect=500&sid=8683045&cKey=1201707001000)


sagte Nicolas Betticher, Offizial (Leiter des kirchlichen Gerichtswesens) im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg"... Betticher möchte hart durchgreifen. Er findet im Besonderen die Bestimmung


  • "zu wenig streng , wann die Kirche einen Priester bei den Behörden anzeigen soll" .


Er will erreichen,

  • " dass die Kirche schon bei Indizien die zivilen Behörden informiert."
  • Im Interesse des Opfers sei es wichtig,"dass die Wahrheit so schnell wie möglich ans Licht komme"




Meine Meinung dazu:


Ist das Seelsorge?


Gegen den Virus „Pädophilie", der die Gesellschaft in Hysterie versetzt, ist kein Kraut gewachsen, keine Doktorarbeit geschrieben. Ich plädiere für Objektivität und Verhältnismässigkeit.

Niemand wird wegen Schnupfen zum „Knochenbrecher“ geschickt, die kath. Kirchenführung der Westschweiz -durch einen spätberufenen Saubermacher in Schwung gebracht- will nun aber radikal in eigenen, sonst schon dünn gewordenen Reihen, hinausfegen, weltlicher Inquisition ausliefern, wo Verdacht besteht.

Dies ist Eingeständnis von Schwäche, ja Feigheit. Einerseits erwartet man von Mitarbeitern Loyalität und Vertrauen und lässt sie mit Problemen allein, bis durch Radikalmassnahmen alles einstürzt, was einen Menschen zum kirchlichen Engagement führte. Ein mit sexuellen Nöten alleingelassener Kleriker gehört erst in Polizeihände, wenn angewandte Gewalt nach Gegengewalt ruft. Ein Seelsorger (gibt es keine solchen mehr, in der Kirche?) , wäre der richtige Fachmann für adäquate erste Hilfe.



Weiterer Priester unter Pädophilieverdacht

Ermittlungen in einem Westschweizer Kanton
In der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg steht ein weiterer Priester unter Pädophilieverdacht. Offizial Nicolas Betticher leitete den Fall am Montag an die Justiz weiter, wie er in der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens sagte.

Schauen wir uns diesen "Fall" einmal genauer an - so genau dies eben möglich ist aufgrund der SDA-Meldung, welche in allen Zeitungen an auffälligen Stellen fast wortgleich veröffentlicht wurde:

Im TA vom 19.1.2008 steht dazu ausführlicher :

Laut dem Sprecher des Bistums, Nicolas Betticher, erfuhr der damalige Bischof Mamie erst 1989 von diesen Vergehen. Die Kirche reagierte auf eine Art, die damals üblich war, aus heutiger Sicht jedoch unverständlich und inakzeptabel erscheint. Bischof Mamie entzog dem Kapuziner zwar die priesterlichen Aufgaben in Lully. Die Bistumsleitung verzichtete jedoch auf eine Strafanzeige, breitete den Mantel des Schweigens über die Taten des Pädophilen und wähnte sich im (naiven) Glauben, durch eine Versetzung ins ferne Grenoble löse sich das Problem.

Zumindest wird hier Bischof Mamie kein Vorwurf gemacht. Es gibt auf vielen Gebieten Verhaltens-Veränderungen in gesellschaftlichen Vorgängen. Was gestern gut war, kann heute als skandalös empfunden werden. Möge sich jede/r selber überlegen, ob heute nie gestern wird und was morgen Folgen veränderter Ansichten sein könnten...

Ich möchte zu bedenken geben, dass ein Seelsorger - insbesondere ein Bischof, in seiner übergeordneten Stellung - dem Schweigegebot in besonderem Masse verpflichtet ist und ihm Kompetenzen zugebilligt werden dürften, die sicher über jene hinausgehen, die Irgend ein Beamter hat, der im Auftrag des Staates einen "pädophilen Übergriff" zu untersuchen hätte.Jeder Seelsorger übernimmt mit seinem Amt eine sehr grosse Verantwortung, die ihn selber sehr belasten kann, manchmal ohne dass er einen allseits befriediegenden Ausweg findet. Sie sorgen sich ja um die Seele eines Menschen, zu der sie erst Zugang finden, wenn ihnen der Mensch, um den es geht, den Weg zu ihr nicht verschliesst und dieser seinem Gesprächspartner Vertrauen schenkt. Es geht einfach nicht an, dass solchen Entscheidungsträgern und Seelsorgern Fehlverhalten nachgesagt wird, ohne dass die wahren Hintergründe seines Entscheides bekannt sind. Jeder ausgebildete Seelsorger darf sich auf sein Schweigegebot berufen und muss dies auch von seinen Vorgesetzten erwarten dürfen wenn diese um Rat angeht, sodass in konkreten Situationen, welche die Öffentlichkeit beunruhigen, (manchmal auch nur durch übertriebene Dramatisierung in den Medien) die Gründe für den Entscheid eines Verantwortungsträgers nicht bekanntgegeben werden. Es wäre eine Anmassung, diesen einfach den Vorwurf eines Fehlentscheides zu machen.

Das muss auch heute noch gelten , auch wenn sich in Bezug auf "pädophile Fälle" in Gesellschaft und Medien eine hysterisches Verhalten etabliert hat, das in seiner Gewichtigkeit mit Vernunft und Fakten nicht begründet werden kann. Hier einmal mehr der Hinweis, dass in den Medien im Zusammenhang mit dieser neuesten Hysterie-Kampagne nach (Woll-)Lust und Laune von "Pädophilie-Verdacht" geschrieben wird. Beispiele gefällig?

Man merke sich: "Pädophilie" ist nicht verboten, kann gar nicht verboten sein, weil es eine Eigenschaft ist, mit der eine Minderheit der Menschen sich abzufinden, damit zu leben hat. Es geht also klar darauf hinaus, dass Menschen, deren pädophile Neigungen bekannt werden, bzw. sich selbst dazu bekennen, kriminalisiert werden und zwischen den Zeilen zu spüren ist, dass solche Leute "gejagt" werden, ohne dass von ihnen etwas anderes vermutet wird, als dass sie "pädophil sind". Früher waren es "die Homosexuellen". Wer heute noch über diese Minderheit in derselben diskriminierenden Weise schriebe, würde von der Redaktion oder von Betroffenen gemassregelt und müsste allenfalls mit einem Verweis des Presserates rechnen. (Ganz anders lässt dieser bei "Pädophilie" die ungeheuerlichsten Schreibereien zu. Ich bin sicher, dass er den Begriff "Pädophilieverdacht" als nichtdiskrminierend zulässt, was aber so wenig eine unfehlbare Glaubenslehre ist, wie eine von dieser Kommission tolerierte Hetzkampagne des Blicks . s.Beispiel) Die markierten Bezeichnungen sind unzulässig und zeugen von Bildungslücken auf einem Sachgebiet, über das lieber reisserisch geschrieben wird, als dass sich die Verfasser mit dem Thema erst einmal seriös auseinandersetzen würden, bzw. sich an die auf anderen Gebieten als selbstverständlich geltenden Grundregeln halten:

*
Priester unter Pädophilieverdacht http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/837218.html
*
Kirche prüft Umgang mit pädophilen Priestern (sda [21.01.08 07:34] )
Der Fall des Schweizer Priesters unter Pädophilieverdacht zieht weitere Kreise.
*
*
Kirche will handeln http://www.espace.ch/artikel_474181.html
Nach den jüngsten Fällen von Priestern unter Pädophilieverdacht überarbeitet die katholische Kirche ihre internen
* Regionale Beauftragte sollen Pädophilie-Risiko mindern http://www.kath.ch/pdf/28_01_2008_Suedostschweiz.pdf
Nach den Verfehlungen zweier pädophiler Priester in der Westschweiz wird der Ruf nach einer Verschärfung der heutigen Richtlinien der Katholischen Kirche laut. Das Bistum Chur will die Prävention unabhängig davon professionalisieren.

*
Priester unter Pädophilieverdacht - Kirche legt zwei Fälle offen http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/837243.html
Die katholische Kirche hat zwei Priester wegen Verdachts aufs Pädophilie bei der Justiz angezeigt -
*
Kirche zeigt zwei Pädo-Priester an http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/11558670
Die katholische Kirche hat zwei Priester wegen Verdachts aufs Pädophilie bei der Justiz angezeigt - einen im Kanton Freiburg, einen im Kanton Genf.
* Priester in Fribourg unter Pädophilieverdacht http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=CA800DD4-1422-0CEF-705E01D8940380DA
Freiburg. sda/baz. Die katholische Kirche hat die Freiburger Justiz Anfang Woche schriftlich auf einen neuen Fall eines Priesters unter Pädophilieverdacht hingewiesen. Der Brief wurde von Nicolas Betticher, Offizial im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg, verfasst

*
Weiterer Priester unter Pädophilieverdacht http://www.tages-anzeiger.ch/index.html http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/schweiz/834494.htm
In der Diözese Lausanne, Genf und Freiburg steht ein weiterer Priester unter Pädophilieverdacht. Offizial Nicolas Betticher leitete den Fall am Montag an die Justiz weiter.
* Bischöfe überprüfen Richtlinien http://www.espace.ch/index.html/artikel_473174.htm
Der Fall des Priesters unter Pädophilieverdacht zieht weitere Kreise. Nachdem die katholische Kirche am Wochenende eine Mitschuld eingestand, überprüft nun die Schweizerische Bischofskonferenz ihre internen Richtlinien.

*
Hat sich wieder ein Priester vergriffen?http://www.blick.ch/news/schweiz/wieder-ein-schweine-priester-82046

FREIBURG – Und wieder soll ein Priester seine jungen Schäfchen etwas gar lieb gehabt haben: In Freiburg steht erneut ein Gottesmann im Verdacht, sich an einem Kind vergangen zu haben.

*
Kirchliche Regeln zu vage http://www.espace.ch/index.html/artikel_474304.ht
Keine weiteren Priester unter Pädophilie-Verdacht
Ausser den beiden Fällen in der Romandie laufen nach Angaben der Bistümer derzeit keine Pädophilie-Verfahren gegen Priester. Die katholische Kirche diskutiert trotzdem schärfere Richtlinien.


NACHTRAG:

Der Presserat
musste sich damit befassen - mit bedenklichem Resultat...

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