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für die Freiheit

INHALT > DU > Beat Meier

Die "Aktion "freebeat"

„Ich kann mit dem Gefühl nicht leben, dass jemand im Gefängnis hockt wegen meinen Falschaussagen.“
(Zitat aus dem letzten Einvernahmeprotokoll des angeblichen Verbrechensopfers)


Zur Beachtung:
Ich bin nicht Mitglied dieses Komitees stehe aber voll hinter dessen Bestrebungen und habe die Erlaubnis, Angaben zum "Fall Beat Meier" aus der Broschüre des Komitees (BEI MIR ERHÄLTLICH!) hier zu veröffentlichen.


Hier können Sie den ganzen Inhalt der Broschüre lesen:

Komitee für die Freiheit von Beat Meier
gegründet im Mai 2005 (bitte anklicken)



>>>Interessierte Medien- und Fachleute, welche die Ungerechtigkeit der unbefristeten Verwahrung Beat Meiers - unter strengsten Straftäter-Haftbedingungen!!! - nachgehen möchten, sind zur Kontaktaufahme eingeladen!<<<


Weiteres Wissenswertes über Beat Meier in der Haft:

In den Jahren seiner ausländischen Haft schrieb Beat Meier seine Kindheitserinnerungen in einem Buch nieder.
Dieses Buch hat Beat jetzt im Autoren-Selbstdruck in der Gefängniszelle herausgegeben mit einer Anfangsauflage von 55 Stück unter dem Titel:




Er verfasste in der Strafanstalt Pöschwies verschiedene reflektierende Schriften zur Problematik der Pädophilie, schrieb Gedichte, erarbeitete sich in Kursen das Proficiency-Diplom in Englisch der Universität von Cambridge und absolvierte mit bestem Resultat diverse Computer-Anwenderkurse, was ihm zum Schweizerischen Informatik - Zertifikat und zum sogenannten ECDL („European Computer Driving License“) verhalf.
Für diverse interne Arbeitsbetriebe schaffte er in der Folge in unzähligen unbezahlten Freizeit-Arbeitsstunden umfangreiche und ausgeklügelte Administrationsprogramme am PC, welche teilweise heute noch, Jahre nach deren Installation, genutzt werden.

Er arbeitet tagsüber in der Gefängnisgarage. Nebenbei hilft er massgeblich bei der jährlichen Organisation des Gefangenen-Grümpeltourniers mit, eine Zeitlang leitete er eine Gefangenen-Gesangsgruppe und unterrichtete auf freiwilliger Basis jeweils einen Nachmittag pro Woche neue SIZ-Kursabsolventen in der Computer-Anwendung. Zusätzlich erteilt er Mitgefangenen auf seinem Block in der Freizeit Computer- und Sprachunterricht. Nie verlangt Beat Meier etwas für seine Dienste.

Gefangenen, die der deutschen Sprache oder des Schreibens nicht mächtig sind, hilft er beim Verfassen und Übersetzen von Briefen und Akten (Beat Meier spricht auch Französisch und Holländisch, halbwegs italienisch, etwas Spanisch, Hebräisch und Arabisch).
Viele Gefangene und Exgefangene haben im Verlaufe der Zeit in Briefen und auch schon durch spontane Unterschriftensammlungen auf Sympathiebekundungen Beat Meier für dessen kompetente Hilfe gedankt.
Zudem leistete Beat Meier einige Zeit in seiner Freizeit professionelle Arbeit als Aktuar und Informatiker in einer sozialen Institution. (Eine Arbeitsleistung, der - mit gravierenden Folgen für den Verein - durch eine niederträchtige Blick-Kampagne ein unrühmliches Ende bereitet wurde...)

Laut Artikel 43 Paragraph 2 Abs. 1, dem heute gültigen Verwahrungsartikel, wird verwahrt,
"wer infolge seines Geisteszustandes eine derart grosse Gefahr für die Gesellschaft darstellt, dass keine andere Möglichkeit zum Schutze der Gesellschaft mehr besteht als dessen Verwahrung."
Eine absolute ultima-ratio-Massnahme also.

"Man kann uns nicht weismachen, dass im Falle des Menschen Beat Meier dessen Einsperrung bis ans Lebensende notwendig, gerechtfertigt und verhältnismässig sei.

Ein Mensch wie Beat Meier gehört keinesfalls in eine Verwahrung! "


Dieser Ansicht der
"Aktion freebeat" , zusammen mit diversen Fachleuten, schliesse ich mich an, .

Denn:

  • Beat Meier hat niemanden umgebracht
  • niemanden vergewaltigt
  • nie überhaupt jemandem Gewalt angetan.
  • Er hat nie jemanden beraubt, nie mit Drogen gehandelt und nie einem Menschen willentlich und wissentlich Schaden zugefügt.


Er hat früher, vor mittlerweile über 20 Jahren, Fehler begangen und dazu steht er auch und er sieht es ein. Er hat jedoch nie Gewalt angewendet und hat überdies für diese Fehler schon damals schwer gebüsst.

Kein Mensch mit solchen Kindheitserlebnissen wie jene von Beat Meier wäre gänzlich unbeschadet daraus hervorgegangen.

Auch Beat Meier hat das Recht auf eine reelle Chance im Leben! Eine solche hatte er aber bisher noch nie bekommen.


Es ist höchste Zeit, dass dieser vom Leben schwer geprüfte Mensch endlich tatkräftig unterstützt wird!

Hier erfahren Sie mehr über Beats Haftzeit

Das Komitee für die Freiheit von Beat Meier ruft daher zu Spenden auf, damit dessen Verteidigung gesichert werden kann!

Postcheck-Konto: <freebeat>, Sammelkonto für Rechtsanwalt
Postcheck-Konto 85-156159-0

Ausland: Swiss Post, PostFinance, Nordring 8, CH-3030 Bern,
Clearing: 09000 IBAN CH 11 0900 0000 8515 6159 0, SWIFT Code: P O F I C H B E X X X)


Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe zur Schaffung von mehr Gerechtigkeit
in unserem (Un-?)Rechtswesen!
tinjo!

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