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Erotik und Kinder
Wie passt das zusammen?
Ich darf Kinder als hübsch bezeichnen, - niedlich, herzig, süss, reizend usw.
Aber erotisch?
Da fängt es schon an, das Problem, das sich mir gegenüber "den Normalen" stellt:
Ich empfinde Kinder als erotisch. Ein Kind kann in mir Gefühle auslösen, die scheinbar ein "normaler" Erwachsener nicht empfindet.
Was also ist mit mir?
Ich bin nicht "normal". Nicht der Norm entsprechend, ein Fremdkörper in der Gesellschaft! Oder gar eine Gefahr?
Wie verhalte ich mich in dieser „normalen“ Gesellschaft? Das wird dem interessierten Leser meine Homepage verraten.
Wie aber verhält sich die Gesellschaft zum Thema "Pädophilie"?
Oder konkret:
Wie verhalten Sie sich als Leser/in dieser Seiten gegenüber "den Pädophilen", bzw. zu meinen Ansichten und Ausführungen zu diesem Thema, bzw. zu mir?
Nehmen wir einmal die für mich günstigsten Varianten:
Es kann aber auch sein,
Sicher bin ich mir nur, dass Sie sich gerade mit etwas befassen, das keinen denkenden Menschen unberührt lässt.
Und so beginne ich nochmals mit der Feststellung am Anfang
Man kann Kinder als hübsch bezeichnen, - niedlich, herzig, süss, reizend usw.
und der provokativen Frage:
"Man" darf! weil man unter unter "man" die Pädophilen * nicht ausser Acht lassen kann und sie nicht anders empfinden können.
Wer kann etwas verbieten, was in der Struktur eines Menschen vorhanden ist?
Die Pädophilen * sind (Mit-)Menschen!
Und meine Frage lautete: darf man "empfinden"!!!
Die entscheidend Frage ist:
Wir dürfen einem Kind - einem Menschen - nichts Schlechtes antun!
Darunter verstehe ich auch ganz klar das Auslebenwollen von eigensüchtigen Wunschgedanken und Lustbegierden unter der (falschen!) Vorstellung, das Kind würde das in gleicher Weise wollen und empfinden!
Dazu Bemerkungen von einem wohlmeinenden Freund:
„Empfinden" ist doch etwas das einfach kommt, man kann es nicht verdrängen oder ignorieren. Deshalb stimmt für mich weder die Frage noch die Antwort „Man darf".
Die Erklärung hast Du selbst hingeschrieben: es gibt keine Wahl!
Bei dem provokativen „man darf" bleibt die legislative Frage offen.
Wer sagt „man darf"? - und was genau darf man?
Weil es gar nicht möglich ist, eine Empfindung zu verbieten, ist mit dieser Frage/Antwort schon angelegt, dass es nicht nur um empfinden, sondern auch um tun gehen könnte?
Ich stehe aber nach wie vor zu: "urteilt nicht"!
Da fängt nun tat-sächlich (im wahrsten Sinne des Wortes...) die wahre Problematik einer mitmenschen- und gesellschaftsgerechten pädophil ausgerichteten Lebensführung an.
Dazu mein Versuch einer Erklärung:
Wenn ich zu Besuch bin bei einer Familie mit Kindern, dann sind schon einmal gewisse Voraussetzungen gegeben, über die weder gesprochen, noch darüber diskutiert werden muss.
Zum Beispiel:
Die Eltern lieb(t)en sich und haben miteinander geschlafen, sonst hätten sie keine Kinder!
Dass sie eine Familie gründeten, ist eine offensichtliche Gegebenheit, die in Frage zu stellen, nur in Ausnahmefällen opportun wäre.
Wenn mir Eltern und Kinder aus ihrem Familienleben erzählen, kann dies in der Regel ohne Abwägung der einzelnen Worte geschehen und ohne Verletzung gesellschaftlich akzeptierbarer Toleranzgrenzen.
Wollte ich aber z.B. auf Besuch bei einer "normalen" Familie ebenso frei über mein Leben sprechen und würde ich ebenso selbstverständlich annehmen, dass meine Beziehungsverhältnisse bekannt sind, würde dies als ein "Aufdrängen" zur Akzeptanz meiner Lebensweise angesehen. Das heisst, die "normale Gesellschaft" fühlt sich überfordert.
Ich verstehe das!
Man kann mich ja nicht einladen und "sympathisch" finden, wenn man weiss, dass ich "zu diesen" gehöre, über die man so wenig weiss und so viel Schlimmes liest, hört und spricht.
Die Frage stellt sich mir überall und immer von Neuem: Muss ich weiter in meinem Versteck bleiben und ein Doppel- und Mehrfachleben führen, oder darf ich in "ausgewählten Kreisen" auch etwas offener über mein Privatleben sprechen, damit auch in dieser Problematik, die es nun einmal gibt, gesellschaftlich differenzierter umgegangen wird?
Die Frage kann nur die Zeit lösen - und die Unvoreingenommenheit von mutigen Menschen, zu denen vielleicht auch Sie gehören werden...!
Verstehen Sie mich aber bitte nicht falsch: Ich mache nicht Reklame für "Pädophilie", es geht mir um Aufklärung darüber, dass pädophile Gefühle und pädosexuelle Regungen weder ein Krankheit noch primär Willensakte sind, sondern eine "Sache", welche zur Natur des Menschen gehört!
Machen wir erst einmal Pause fürs Überlegen, und dann wählen Sie, ob, wann und wo Sie weiter lesen wollen...
Wenn Sie sich dann weiter auf meiner Homepage bewegen wollen, gilt generell:
AUFGEPASST, hier bewegen Sie sich auf festgefrorenem Boden...
... und ich kann Sie leider nicht halten, weil ich mich nicht anbiedern will....!
* (ohne " "!)