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Herzlich willkommen !



„Wäre ich pädophil, hätte ich über die Pädophilie geschrieben."

(Umberto Eco in der "Sternstunde" im Schweizer Fernsehen, am 25.Oktober 2009)




Wäre ich Umberto Eco, hätte ich diesen Ausspruch vielleicht nicht gewagt.

Er kann sich wohl kaum vorstellen, welch mediales Erdbeben allein das Wort "Pädophilie" im Volks auslöst und wie Reaktionen aus den Medien wie ein Tsunami über intakte Zustände und den Auslöser der "Katastrophe" hinwegbraust und nichts als Chaos zurücklässt!

Umberto Eco hat mit seinem ersten, 1980 erschienenen Roman,
" Der Name der Rose" einen grossen Erfolg gehabt.

Das Buch endet mit dem Satz:

„Stat rosa pristina nomine, nomina nuda tenemus“
(„Die Rose von einst steht nur noch als Name, uns bleiben nur nackte Namen“).
(Mehr zu Umberto Eco hier)


Mich hat die Aussage von Umberto Eco in der "Sternstunde" wirklich verblüfft. Selbstverständlich stehen hinter meinen Ausführungen zum Thema "Pädophilie" nicht die schriftstellerischen und philosophischen Qualitäten, wie sie Eco aufweist. Trotzdem glaube ich, mich kompetent zum Thema äussern zu können. Was ich mir zugute schreiben kann, ist meine Lebenserfahrung und meine innere Sicherheit und eine nachprüfbare Vergangenheit, dass ich nie gegen die Integrität von Kindern verstossen habe.

Ich kann Ihnen hier einen Einblick bieten in eine Lebensform, die nicht der Norm entspricht und trotzdem "normal" verlaufen konnte, bis ich selbst nur noch mit meinem "nackten Namen" für alle Sünden und Missetaten eines kleinen Teils einer verfolgten und geächteten Minderheit herhalten musste und nun dafür büssen muss.

Ich werde trotzdem nicht aufgeben, für die "Rose von einst" weiter meine Stimme zu erheben. Damit meine ich nicht "Werbung für Pädophilie", sondern der Versuch einer Aufklärung, wie unter dem Hass- und Schimpfwort "Pädophilie" eine ganze Menschengruppe zu Unrecht pauschal diffamiert und ohne stichhaltige Gründe "vorsorglich" diskreditert wird. Es geht nicht an, dass alle "Leidensgenossen" einer Minderheit für Missetaten einzelner hinhalten müssen.

Ich möchte mich Ihnen mit meinen Interessen und Ansichten vorstellen, die sich längst nicht nur um das umstrittene Thema drehen, aber ich kann dies nicht anders, als aus der Betroffenheit, die mich so unglaublich "anders" erscheinen lässt, weil "man" so unglaublich andere Vorstellungen von einem "Pädophilen" hat, den es eigentlich gar nicht gibt.

Es gibt "nur" Mitmenschen - und keine(r) ist gleich wie der (die) andere!


  • Wer sich allein schon über meinen "Versuch" ärgert, darf gerne meine Homepage verlassen, wie ja auch niemand gezwungen wird, ein vorliegendes Buch zu lesen!



(Nur in "Schurkenstaaten" wird man unhinterfragt zum Schweigen gezwungen!)























Das Bekenntnis zur Ehrlichkeit ist ein Balanceakt...



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