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ARCHIV > so war es...

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Einstiegsseite zur Zeit des Zwangsoutings
durch einen Möchtegern-Weltverbesserer!

>>>Damit mir niemand vorwerfen kann, ich hätte früher "Ärgernis - Erregendes" oder sonstwie Unerlaubtes auf meiner Homepage veröffentlicht, finden Sie hier und in den weiteren Archivseiten die Sammlung aller früheren Beiträge.

Hier die Einstiegsseite zur Zeit, als die "Swisscom" mein Homepage-Abonnement fristlos kündigte.




Herzlich willkommen auf meiner
Homepage!



„Wäre ich pädophil, hätte ich über die Pädophilie geschrieben."
(Umberto Eco in der "Sternstunde" im Schweizer Fernsehen, am 25.Oktober 2009)



  • Hier schreibt ein "geouteter" Mitmensch, wie er sich in seiner Umwelt zurecht gefunden hat. - Vor und nach dem "Zwangs-Striptease" vor der grossen Öffentlichkeit.


  • Hier können Sie mitdenken, und erfahren, wie es ist, wenn man sein Leben lang seine Gefühle vor der Gesellschaft verleugnen muss, weil sie die Wahrheit nicht wissen will.


  • Hier erfahren Sie, wie ich mich in einer Gesellschaft fühle, in der nicht wenige Menschen in mir nur noch einen "potentiellen Täter" sehen.


  • Hier lesen Sie über die Art und Weise, wie die Medien mit dem Thema "Pädophilie" umgehen und wie "Pädophile" als Freiwild der Hetzjagd preisgegeben werden.





Mit dieser Homepage versuche ich vielleicht Utopisches:
Meine Mitmenschen aufzuklären, dass nicht jeder,
der sich zu seinen "pädophilen" Gefühlen bekennt,
eine potentielle Gefahr für die Kinder unserer Gesellschaft bedeutet!



















Das Bekenntnis zur Ehrlichkeit ist ein Balanceakt...

Der Ehrlichkeit halber muss ich eingestehen, gegenüber dem Gesetz - objektiv gesehen - schuldig geworden zu sein. Man hat bei mir "Kinderpornos" gefunden. Das ist ein strafbarer "Tat"bestand!

Eine "Tat", die erst "aufflog", als ich bereits in den Medien zerrissen und im Kirchen-Verwaltungsamt von pfarrherrlicher und bischöflicher Instanz als "Persona non grata" erklärt wurde wegen angeblichen Taten, für die ich inzwischen vollumfänglich entlastet wurde.

Auch ohne Richter und Gerichtsurteil bin ich nun trotzdem objektiv schuldig geworden!

Bei einem "Pädophilen" gibt es keine Unschuldsvermutung. (Siehe z.B. Presserat-Entscheid!) Es braucht kein gerichtliches Urteil über Schuld oder Unschuld, keine Abwägung der allfälligen Schwere einer Schuld. Man wird wehrlos an den Prangerpfahl gebunden. Es genügt, sich als "pädophil" zu bekennen, bzw. böswillig geoutet zu werden. Gründe zur Kriminalisierung, sind schnell gefunden, ob sie nun stimmen oder nicht.

Einem Mörder darf man erst nach seiner Verurteilung als solchen bezeichnen. Vorher gilt konsequent und überall: der "mutmassliche Mörder", sonst gibt's Schelte. (Sogar im Blick - man lese und staune - beim letzten noch greifbaren Holocaustmörder, bei dem es so lange brauchte, bis man handeln konnte oder wollte...Oder beim " mutmasslichen Lehrermörder", der zwar in seiner Heimat als geständiger Mörder in Haft war, aber in der Schweiz noch nicht verutrteilt werden konnte... ) Wenn aber die Medien einmal einen "Pädophilen" ins Rampenlicht stellen, dann sind die Staatsanwälte, Richter und Polizisten sofort so schnell, professionell und gründlich im Einsatz, wie die Feuerwehr und die Untersuchungsbehörden bei einem Brand!

Daran ist noch nichts Verwerfliches, wenn es dem Wohle der Allgemeinheit und der objektiven "Tatbestandaufnahme" dient.

Wird jedoch ein "Pädophiler" aus seiner Anonymität gezerrt, schrillen alle Alarmglocken! Zuerst reagieren die Medien, dann die Öffentlichkeit. Bis die angebliche "Volksgefahr" vor Gericht steht, ist sie durch den Druck der Medien in der Gesellschaft bereits "erledigt". Verlässt der "Täter" dann einmal, nach viel später erfolgter Verhandlung, das Gerichtsgebäude als Unschuldiger oder längst nicht so schuldig wie vermutet, interessiert das kaum mehr jemand. Aber die gesellschaftliche Ächtung baut sich nach aussen hin nicht so schnell ab und belastet das Denken und Handeln eines Menschen sein weiteres Leben lang.

Wer es "nichts als recht" findet, oder dass es zumindest "Rechts"-gemäss sei, wenn ich wegen Besitz von "Kinderpornos" verurteilt werde , dem kann ich nicht so leicht widersprechen.

Trotzdem fühle ich mich subjektiv nicht schuldig. Wer es wissen will, weshalb, erfährt es hier!

Wäre die Frage nach Schuld oder Unschuld, Misstrauen oder Vertrauen so einfach, hätte ich hier nicht so viel zu schreiben.

Vielleicht darf ich Sie zu einer Anhörung, bzw. Lesung, der subjektiven Verteidigung meiner ehrlich dargestellten Haltung in meinem Denken, Fühlen und Handeln zum Wohle von uns allen, einladen?

Was kann ich der öffentlichen Meinung über mich und meinesgleichen anderes gegenüberstellen, als mich selbst und das Fazit meiner bisherigen Lebenserfahrung in Gedanken und Taten?

In einem Punkt darf man mich ruhig als

"uneinsichtiger Wiederholungstäter"

bezeichnen:

Seit meinem eigenen "Coming out" , das ich mir selbst erst in meinem 50. (fünfzigsten!) Lebensjahr eingestand, fühle ich mich fähig und getrieben, "pädophil" Empfindenden in ihrem Konflikt mit der Gesellschaft beizustehen.

  • Ich setze mich auch weiterhin - neben persönlicher Beratung - dafür ein, dass die Öffentlichkeit befähigt wird, zwischen Gefühlen, Wünschen und Begierden und daraus möglichem Handeln zu unterscheiden.


Ein Konfliktbereich, der sich jedem von uns auf jedem Lebensgebiet stellt. Es gibt kaum etwas, wo wir nicht vor die Frage gestellt sind, ob Tun oder Lassen das richtige Handeln ist!

  • Weshalb sollten "Pädophile" nicht auch offen darüber sprechen und zu sich selbst stehen dürfen?


Ich tue es stellvertretend, weil sich jüngere Menschen nicht outen können.

  • Sie würden ihre Existenz aufs Spiel setzen.


  • Sie müssen schweigen, verdrängen, oder werden allenfalls zu illegalen Machenschaften verführt, wenn der innere Verdängungsdruck zu gross wird...


Der "Blick" z.B., setzt seit Neuestem das halbnackte Girl auf die erste Seite.

Weshalb wohl?

Analoge Bildchen, nach Gusto eines "Pädophilen", kostet diesem unter Umständen Stelle und gesellschaftliche Akzeptanz, wenn Justizia in seinen Räumen säubert und solche findet ..!
*

Ich habe meine Existenz aufs Spiel gesetzt und habe vor der Gesellschaft (bis jetzt) verloren!

Trotzdem bleibe ich dabei und werde weiterhin für meine Überzeugung einstehen:

Ein "Pädophiler" ist kein "Kinderschänder". **


Ich vertrete diese Ansicht aus meiner Beratungs- und aus meiner eigenen Lebenserfahrung.

Sie ist Ausdruck von unbeschreiblicher Dankbarkeit
- trotz der gesellschaftlichen Ablehnung meiner nicht selbst gewählten Persönlichkeitsstruktur -
in Erinnerung und Gegenwärtigkeit
einer beidseitig lebensbereichernd geglückten Beziehung
und daraus gewonnener Erfahrung
die ich weiter vermitteln möchte.


Die Bezeugung dieses gegenseitigen Glücks muss einseitig beiben, weil ich meinem "lieben Jungen" das "Bad in der Öffentlichkeit" nicht zumuten kann. Er lebt sein Glück in seinem intimen Kreis und beglückt mit seinem genialen Können einen unübersehbaren Kreis von Menschen.

Geben Sie mir und jüngeren verantwortungsbewussten "Pädophilen" die Chance, ehrlich zu uns, unseren Gefühlen und unserem Handeln stehen zu können und nichts verbergen zu müssen!

Herzlichen Dank!

tinjo / Martin Joos





*Ich meine damit nicht pornografische Bilder, in denen Kinder zu Sex gezwungen werden!
Schreiben Sie mir ruhig, was Sie dazu denken.

**Ein Kinderschänder ist ein Mensch, der Kindern Gewalt antut ! Seine Tat darf nicht als "menschlich" akzeptiert werden! Gewalt darf nicht mit einer sexuellen Präferenz gleichgesetzt werden. Sie kommt (leider) überall vor, aber es darf nicht sein, dass eine Minderheit pauschal für einzelne Straftäter hinhalten muss, dass sie geächtet, ihre Existenz präventiv kontrolliert, behindert oder gar zerstört wird.


Zusammenfassung:

Ein "Pädophiler" ist kein "Kinderschänder".

Eine Auseinandersetzung mit einem heiklen Thema.

Nur Unbelehrbare werden
(nach dem Studium meiner Homepage...)
nicht verstehen, was "pädophil" bedeutet!


"Wann wird man je verstehn, -
wann wird man je verstehn...? "





Wenn Sie verstehen - oder auch nicht - hier können Sie Ihre Meinung zu meiner Homepage und zu meinen Gedanken äussern und auch allen Leserinnen und Lesern kund tun:



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