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das aufgezwungene Bekenntnis

INHALT > mehr dazu!


Mein öffentliches Bekenntnis zur "Pädophilie" wurde mir aufgezwungen.


Im Blick(!) - Punkt einer sensationslüsternen Öffentlichkeit stand ich im August 2008. Seither hat sich mein Leben grundlegend verändert...

Durch eine, mit der Verblendetheit einer Hexenjagd vergleichbaren Medien- Kampagne, wollte man mir eine SACHE aufzwingen, die mir so fremd ist wie der grossen Öffentlichkeit das Wort "Pädophilie".

Über "Pädophilie" möchte ich mich persönlich nur noch mit Menschen unterhalten, die auch offen mir gegenüber sind und im Gedankenaustausch eine Bereicherung ihres eigenen Denkens und Fühlens erkennen und/oder ihre inneren Ängste vor dem Unbekannten abbauen möchten.

Meine Homepage soll Ihnen aber einen umfassenderen Einblick geben in meine Denk- und Handelsweise und zugleich Ihr objektives Wissen über ein "natürliches Phänomen" erweitern!.
Ich möchte aber nicht nur über diese Thema schreiben!

"Pädophilie" gehört zu meiner Grundstruktur, wie zu Ihnen wahrscheinlich "Heterosexualität" oder "Homosexualität" gehört.

Wenn dieser Wesens-Unterschied von mir zu anderen so "normal" wäre, wie der Ihrige zu anderen, also zur tolerierten Norm des Empfindens unserer Gesellschaft gehörte, könnten wir uns über irgend ein Thema unterhalten, ohne dass unsere sexuelle Präferenz ein unüberwindbares Hindernis bedeuten würde.

Weil dem aber nicht so ist, begegnen mir als (geoutetem!) „Pädophilem“ (aber "natürlich" auch jedem, der seine pädophilen Neigungen versteckt - verstecken muss...) fast alle gesellschaftlichen Gegebenheiten anders. (Fast) alle meine Gefühle und Reaktionen auf (fast) allen Gebieten sind in der inneren Verarbeitung beeinflusst von meiner „Pädophilie“, weil diese von der Gesellschaft verschwiegen werden muss.

Wenn andere aber davon erfahren haben, glaubt "man" zu wissen, dass ich in
allem so ganz anders denken und handeln werde als sie, - die "Normalen". Man begegnet mir mit (unausgesprochenen) Vorbehalten.

Muss, bzw. darf ich für mich selbst eine solche Sonderstellung in unserer Gesellschaft einnehmen?

Die Antwort liegt bei Ihnen! Solange für Sie „Pädophilie“ das bedeutet, was Sie „
norm“alerweise aus den Medien vernehmen, werden Sie mir dies bei genauerem Überlegen zugestehen müssen.

Vielleicht ändert sich zumindest zwischen Ihnen und mir die Auffassung, dass dies nicht so sein dürfte, weil Sie aus meinen Ausführungen auf diesen Seiten Einblick erhalten, welch umfassenden Einfluss eine gesellschaftlich nicht tolerierte innere Gefühlswelt auf die gesamte Aussen- und Umwelt eines Betroffenen haben kann!

Ein wichtiger Aspekt in der „Sache Pädophilie“ ist, dass – im Unterschied zu anderen sexuellen Präferenzen – umgangsprachlich fast immer von „Philie“ und nicht von „Sexualität“ gesprochen wird. Darüber wird an anderer Stelle noch zu sprechen sein!

Wahrscheinlich bleibt in Ihnen ein Vorbehalt bestehen: Im Unterschied zu allen anderen "Philien" und sexuelen Präferenzen geht es hier um Kinder. Und:

Kinder brauchen den Schutz der Erwachsenen!


Dem kann ich nur zustimmen!


Wenn Sie das erstaunt, freue ich mich über Ihr weiteres Interesse an meinen Ausführungen.

  • Falls Sie an meiner Ehrlichkeit zweifeln, dass auch in meinem Denken und Handeln der Schutz von Kindern und deren Wohlergehen an oberster Stelle steht, können Sie dies durch gründliches Studium meiner Homepage überprüfen oder sich hier verabschieden und Ihnen das Überdenken von festgefahrenen Ansichten ersparen.


*
(Über das Verhältnis Ich und Du erfahren Sie mehr im gleichnamigen Werk des grossen Denkers und Theologen Martin Buber, worüber Sie hier lesen können. )



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