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9.Januar - Abt Martin:Blender und Wortverdreher!

ZUM TAG > Das Wort zum Sonntag 2011

Manchmal braucht es für mich Sonntags-Worte, die diesen erst zu dem machen, was er sein sollte:


Ein Tag der Erholung und der Ausgeglichenheit zwischen sechs All-Tagen!


Wie wäre Erholung möglich, wenn es im Innersten brennt und rumort!!!

Heute ist es wieder einmal so, weil ich – eher zufällig – im Schweizer Fernsehen auf die Sendung „NZZ Standpunkte“ gestossen bin.

Mein Fazit:

DER ABT VON EINSIEDELN, MARTIN WERLEN, IST KEIN VORBILD FÜR DIE GLAUBWÜRDIGKEIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE!


Das sage ich und stehe dazu!

Es ist keine Herabsetzung seiner Person, sondern ein

Mahnruf an die Kirche zur Umkehr zu mehr Aufrichtigkeit:


  • HÖRT ENDLICH AUF, EURE VERBLENDETHEIT ZU VERKÜNDEN
  • HÖRT AUF DIE MENSCHEN!
  • HÖRT AUCH AUF JENE, DIE EUEREN VORBILDS-CHARAKTER IN FRAGE STELLEN!
  • LASST AUCH JENE ETWAS SAGEN, DIE DEN "RECHTEN GLAUBEN" NICHT MEHR IN DER SCHEINHEILIGKEIT KIRCHLICHER VERKÜNDIGUNG FINDEN!


Ich habe mir nämlich etwas vorgenommen ab diesem Jahr. Darüber später...

Abt Martin Werlen hat heute ganz ungewollt und ganz anders als erwartet, auf meine Anliegen von damals reagiert ...
Auch wenn er davon nichts weiss und wohl auch nichts wissen will. Er hat trotz erwiesenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und klaren Hinweisen auf das pauschal diskriminierende Verhalten der Kirche gegenüber einer Minderheit seine Ansichten und sein Verhalten nicht geändert - ausser im Falle eines reuigen Mitbruders! und gewisser Zugeständnisse, die bei weiterer Beobachtung seiner Handlungsweise sich auf zeitlich medial wirksame Floskeln reduzieren.

Wer lieber seine Worte hört und seinen Worten glaubt, der sehe und höre sich selber die Sendung an! Ich kann nicht schweigen und wiederhole konkreter:

ABT MARTIN WERLEN IST EIN VERDEREHER VON WAHRHEITEN UND EIN BLENDER!


Ich sage das aus persönlicher Erfahrung mit ihm und stehe zu diesen Worten,

  • weil ich ihm und seiner Kirche wünsche, dass er in sich gehe und in Zukunft auch wirklich so handeln und wirken soll wie er immer wieder so selbstgefällig betont.


Ich habe „seine Kirche“ verlassen müssen, nicht zuletzt wegen ihm und seiner Handlungsweise, aber sie ist mir nicht gleichgültig geworden.

Darum wünschte ich ihm, mir und allen:

  • dass er nicht weiter Scheinwahrheiten und Unglaubwürdigkeit ausstrahlen soll.


Weder durch seine Persönlichkeit noch durch die Medien und dass die Medienleute auch ehrlich sagen, was sie von seinen Worten halten ...Man beobachte jeweils seine Gesprächspartner - z.B. auch in dieser Sendung!

Selbstverständlich stelle ich damit keinerlei Anspruch auf Unfehlbarhrkeit meiner persönlichen Meinung und Forderung! Ich kann aber nicht schweigen, wenn ein Exponent der Kirche Vorgänge in dieser anders darstellt, als es der Realität entspricht und vor allem, wenn er auf eine Frage wie folgende, immer noch so reagiert:

Warum sollte man seine Kinder einer Institution anvertrauen, die wissentlich Pädophile in ihren Reihen hält?

Wenn die Untersuchung an unserer Schule ergeben sollte, dass solche Lehrkräfte noch unterrichten, werden sie umgehend vom Schuldienst entfernt und der Strafverfolgung zugeführt. In der Vergangenheit bekannt gewordene Fälle wurden in diesem Sinne behandelt. (Tages Anzeiger 24.3.2010)


Um diese pauschale Diskriminierung "Pädophiler" ging es mir, als ich vor etlichen Jahren Kontakt zu ihm suchte und er mich um Verbesserungsvorschläge für die kirchlichen Verhaltens-Massregel bei sexuellen Übergriffen aufforderte. Dort stehen nämlich noch viel unwürdigere Zuweisungen an "pädophile" Menschen!

Und damit zu dem am Anfang angekündigten Vorhaben fürs neue Jahr:

Ich werde auch in Zukunft auf Missstände in Kirche und Gesellschaft hinweisen, zu denen ich aus eigener Erfahrung etwas zu sagen habe,



Wer sich für die Dokumentation meiner persönlichen Erfahrungen mit Abt Martin interessiert, kann sich

hier

melden.


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