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27.Okt.- vor der Verhandlung:Bilanz!

ZUM TAG > 2009 > Oktober 2009

Am Tag vor der Gerichtsverhandlung

Bevor man über mich Gericht hält, will ich nicht vorgreifen, was für Konsequenzen ich aus der Bilanz der erfolgten Diskreditierung meiner Person zu ziehen habe.

Wer sich für die Motivation zu meinem Engagement und die Hintergründe dieses böswillig inszenierten "Skandals" interessiert, kommt nicht umhin, meine Homepage etwas genauer zu Rate zu ziehen. Es ist keine Unterhaltungslektüre fürs Volk, aber eine Informationsquelle für unvoreingenommene Mitmenschen.

Stellvertretend möchte ich aber den Kirchenratspräsidenten Urs Lachenmeier nochmals zu Wort kommen lassen, der in seiner Situation und aus seiner Verantwortung, wegen mir im Amtsbericht 2008 des katholischen Kirchenverwaltungsrates von Murg über ein schwieriges Jahr berichten musste.

Ich möchte mich aber auch ganz besonders bei meinen ehemaligen Amtskollegen und -Kollegin entschuldigen und allen Engagierten mein tiefes Bedauern darüber bekunden, dass ich mich selbst und alle, die mir Vertrauen schenkten, mit dem Auffinden des Materials, das zu dieser Gerichtsverhandlung führte, doch noch in Vertrauenskonflikte gebracht habe.

Ich bekenne mich in dem Punkt schuldig, dass ich zu wenig gründlich nachgeforscht habe, ob sich in meinem Privatbereich nichts Belastendes mehr befindet aus früheren Zeiten, als solches noch kein Delikt war und auch ich noch nicht so sensibilisiert war, wie man diese Dinge heute bewertet.

Ich darf aber weiterhin mit innerster Sicherheit bezeugen, dass mir immer schon und auch weiterhin nichts ferner steht in Gedanken, Wort und Tat, als eine schädigende Einwirkung auf ein Kind.

Ich gehe aufrecht und mit gutem Gewissen an die morgige Verhandlung.

Ich habe nichts zu verbergen, nichts zu verschweigen, was ich zum Schaden meiner Mitmenschen getan haben sollte.

Das Bekenntnis zur Wahrheit ist ein Balanceakt. Wer etwas wagt, riskiert auch mehr.
Wahrheit schützt nicht vor Ungerechtigkeit und Sturz, aber sie führt zu innerem Wachstum, Stärke und Zufriedenheit. Eine Lebensbereicherung, für die ich dankbar bin und die mir niemand nehmen kann.



Jahresbericht des Kirchenverwaltungsrates Murg 2008

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