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3.Februar - Kindsmisshandlung

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Dienstag, 3.Februar 2009

Heute ist in der

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zu lesen:

Zahl der Kindsmisshandlungen bleibt hoch
Enttabuisierung und Beratung

Im Vergleich zum vergangenen Jahr habe sich die Zahl der vom Kinderspital Zürich registrierten Kindsmisshandlungen um 13 Prozent erhöht.
Damit sei mit 455 Fällen das Rekordniveau von 2004 erreicht worden sagte der von dieser erneuten Zunahme überraschte Ulrich Lips, Leiter der Kinderschutzgruppe und Opferberatungsstelle am Kinderspital.
Er glaubt aber, die Enttabuisierung des Themas führe dazu, dass: "
Eltern, Grosseltern, Hortnerinnen und Lehrer schneller zum Telefon greifen, um Rat zu suchen"

Gründe für Kindsmisshandlungen seien "multifaktoriell. Sie sind in der mannigfaltigen Überforderung von Eltern zu suchen, die mit Paarkonflikten, Arbeitslosigkeit, sozialer Isolation oder Suchtmittelabhängigkeit nicht zurechtkommen.

Er fordert mehr Zivilcourage im sozialen Umfeld, um allfälligen Alarmzeichen nachzugehen.

Interessant ist, dass auf dem Gebiet der Kindsmisshandlungen vermehrt Zivilcourage und Beobachtung des Umfeldes gefordert wird, während es kaum eine Meldung gibt über "Kindmissbrauch", in der am Schluss nicht "die Pädophilen" als die wahrlich Schuldigen in Erinnerung bleiben. Ein Beispiel ist hier nachzulesen.

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