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28.Dezember - zwei Schriften wie Weihnachten!

ZUM TAG > 2010 > Dezember 2010

wahrlich eine Weihnachtsüberraschung, was da gerade zwei aufgeschlossenene und mutige Meister ihres Faches Überraschendes zum Thema "Pädophilie" präsentieren!

Ein nicht unbekannter Psychologe, der vielen seiner Kollegen ignoriert und von juristischen Experten meist unterschlagenen wird, wenn es um die Be- und Verurteilung eines "Pädophilen" geht, liest hier kirchlichen Amtsinhabern die Leviten:

Michael M. Griesemer

Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen
- Die etwas andere Wirklichkeit -

Öffentlich zur Verfügung gestellter Abriss

"Der vorliegende Text steht - trotz aller Kirchenkritik darin - jedem zur Verfügung, der im kirchlichen Bereich mit dem Titelthema befasst ist.
Spezielle Einblicke werden vermittelt, um das Risiko von Schädigungen bei Kindern durch seelsorgerische Arbeit gering zu halten - wenn nicht, ihnen gar zuvor zu kommen
(insb. S.16 & Kap. 5).
Mit Blick auf die Täter wird im Text zu thematisieren sein, was sich beim Umgang mit den betreffenden Geistlichen als "christlich" versteht - und was hingegen nicht.
Auch, wenn man sich wohl bei allen beteiligten Lagern gleichzeitig unbeliebt machen muss zur Wiederherstellung des Wirklichkeitssinnes, so hoffe ich doch, dafür mit allerhand interessanten Informationen zu entschädigen."



INHALT Seite

1. Einführung 1
2. Vom Mythos der Ignoranz 4
3. Pädophile Priester in kirchlichen Einrichtungen 8
4. Spezifika bei Opfern in kirchlichen Einrichtungen 15
5. Forschungsdaten: Zur Situation von Kindern im Strafprozess 19
6. Kirchenhistorie des Umgangs mit sexuell devianten Kindern 26
7.Was sich aus den Kinderhexereiprozessen lernt 29
8. Zur ungeahnten Rolle des Protestantismus 37
9. Wo der Teufel steckt 49

Literatur

Anhang: Vom Bürger und vom Hexenbrennen


Ich werde dafür sorgen, dass mit dieser Schrift gewisse (eigentlich nicht ungebildetete ) Leute ihre Vorurteile (als guter Vorsatz fürs neue Jahr?) überdenken können...

****************************************

...und eben wurde hier,(wo Sie es auch bestellen können,), ein neues Buch vorgestellt, das gemäss seinem ausserordentlich umfassenden Inhaltsverzeichnis ein neues, aktuelles Standardwerk zum Thema "Pädophilie" werden könnte.

Mark Norlik

Kein Pardon für solche Liebe - Vom Lieben und Leiden
einer Minderheit

Ein kritischer Beitrag zum Diskurs um Pädophilie und sexuellen Kindesmissbrauch

Zum Buch:

Die vorliegende Veröffentlichung versteht sich als Gegendarstellung zu dem seit Jahren einseitig geführten „Diskurs“ um Kindesmissbrauch und Pädophilie.

Zum ersten Mal werden in einem Buch alle Aspekte der Pädophilie, unter Einbeziehung der kindlichen Sexualität und des sexuellen Missbrauchs von Kindern präsentiert.

Auf der Grundlage von wenig bekannten oder bewusst ignorierten Erkenntnissen aus Wissensdisziplinen wie der Sexualwissenschaft, Soziologie, Ethnologie, Psychologie und der Pädagogik sowie nicht zuletzt den persönlichen Einsichten des Autors selbst aus seiner langjährigen Praxis in der pastoralen Lebensberatung, wird eine immense Fülle an Informationen vorgestellt und dabei auch die unbekannte Seite der erotischen Liebe zu Kindern nicht ausgespart.

Ausführlich beschrieben werden das Sexualverhalten von Kindern, die Welt von pädophil empfindenden Personen und die Beziehungen zwischen Erwachsenen und jungen Menschen.

Auch mögliche Schäden infolge pädosexueller Kontakte bleiben dabei nicht ausgeklammert.
In diesem Zusammenhang wird die missbrauchstheoretische Aufdeckungsbewegung mit ihren Paradigmen kritisch unter die Lupe genommen, ohne dass dabei die großen Zusammenhänge des Themenkomplexes aus den Augen verloren werden.

Das Buch versteht sich so als wichtiger Beitrag gesellschaftlicher Aufklärung und gehört in die Hände all derer, die privat oder beruflich mit Kindern zu tun haben.

Nicht von der Lektüre ausgeschlossen werden sollen dabei aber auch jene Menschen, die selbst pädophil empfinden.


Hier ein Gratis-Auszug aus dem Buch
Inhaltsverzeichnis:

Inhalt
Vorwort 12
Einführung 15
1 SEXUALVERHALTEN ALS KULTURPRODUKT 24
1.1 Regelmechanismen sittlichen Verhaltens 25
1.1.1 Tabus 26
1.1.2 Normen 26
1.1.2.1 Statistische Norm 26
1.1.2.2 Religiös-moralische Norm 27
1.1.2.3 Soziologische Norm 28
1.1.2.4 Juristische Norm 28
1.1.2.5 Phylogenetische Norm 28
1.1.2.6 Peristatische Norm 28
1.1.2.7 Probate Norm 29
1.1.3 Wandelbarkeit der Normen 29
1.1.4 Das Moralsystem der Kirche 31
1.1.5 Sozialwissenschaftliche Normvorgaben 32
1.1.6 Normen versus Werte 33
1.2 Einsicht und Toleranz 34
1.2.1 Die polymorphe Sexualität des Menschen 34
1.2.2 Pluralität statt Uniformität 35
1.3 Humane Ethik 36
1.4 Exkurs: Sexuelle Menschenrechte 38
2 DAS SEXUALLEBEN VON KINDERN 42
2.1 Sexualgeschichte des Kindes 42
2.1.1 Mittelalter und Renaissance 43
2.1.2 Reformation und Gegenreformation 45
2.1.3 Aufklärung und Romantik 48
2.1.3.1 Die Aufklärer 49
2.1.3.2 Die Romantiker 49
2.1.3.3 Jean-Jacques Rousseau 50
2.1.4 Bürgertum und Industrialisierung 51
2.1.5 Entsexualisierung des Kindes 54
2.1.6 Kampf gegen die kindliche Onanie 56
2.1.6.1 Die Wegbereiter 56
2.1.6.2 Masturbationshysterie im 19. Jahrhundert 58
2.1.6.2.1 Ursächliche Faktoren 58
2.1.6.2.2 Onaniediagnosen und Warnungen vor den schrecklichen Folgen 59
2.1.6.2.3 Benimmregeln für Kinder 63
2.1.6.2.4 Bestrafung 63
2.1.6.2.5 Prävention und Therapie 64
2.1.6.2.6 Anmerkungen 66
2.1.6.3 Sittenstrenge und Unzüchtigkeit Anfang des 20. Jahrhunderts 68
2.1.7 Wissenschaftliches Interesse am Kind 68
2.1.7.1 Charles Robert Darwin 69
2.1.7.2 Sigmund Freud 69
2.1.7.2.1 Theorie der unterbewussten Triebkräfte 70
2.1.7.2.2 Theorie der schädlichen Onanie 71
2.1.7.2.3 Theorie von der Latenzzeit 71
2.1.7.2.4 Verführungstheorie 74
2.1.7.3 Albert Moll 75
2.1.8 Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts 76
2.1.8.1 Reformbewegungen 76
2.1.8.1.1 Junge Menschen als Hoffnungsträger 76
2.1.8.1.2 Die erste Alternativbewegung 77
2.1.8.2 Junge Menschen im Dritten Reich 78
2.1.8.3 Nachkriegszeit 79
2.1.9 Liberale Ansätze 80
2.1.9.1 Alfred Kinsey 80
2.1.9.2 Oswald Kolle 80
2.1.9.3 Sexuelle Revolution 81
2.1.9.4 Antiautoritäre Erziehung 82
2.1.10 Das Kind in der heutigen Gesellschaft 83
2.1.11 Zusammenfassende Anmerkungen 84
2.2 Die kindliche Sexualität 85
2.2.1 Beobachtungen und Erkenntnisse 85
2.2.1.1 Masturbation und Orgasmusfähigkeit 86
2.2.1.2 Kontrektations- und Detumeszenztrieb 93
2.2.1.3 Sexuelle Fantasien und Träume 94
2.2.1.4 Liebe und Verliebtsein 95
2.2.1.5 Anmerkungen 95
2.2.2 Ausdrucksformen kindlicher Sexualität 96
2.2.2.1 Zärtlichkeit und körperliche Nähe 97
2.2.2.2 Sinnlichkeit und Schwärmerei 98
2.2.2.3 Sexuelle Neugier und Experimentierfreudigkeit 99
2.2.2.4 Das sexuelle Spiel 101
2.2.3 Kindliche versus erwachsene Sexualität 102
2.3 Psychosexuelle Entwicklungsfaktoren und Sexualerziehung 108
2.3.1 Entwicklungsreize 108
2.3.2 Sexualerziehung 113
2.3.3 Die Folgen sexualfeindlicher Erziehung 119
2.3.3.1 Allgemeine Erkenntnisse 119
2.3.3.2 Pubertätsprobleme 122
2.3.3.3 Ursprünge der Gewalt 123
2.3.4 Fazit 125
2.4 Kindliche Erotik als kulturelles Phänomen 126
2.4.1 Kommerz und Kunst 126
2.4.2 Die kindliche Attraktivität 126
2.4.3 Empfänglichkeit für kindliche Erotik 127
2.4.4 Erotische Aura 129
2.4.5 Erotisierung als kultureller Prozess 130
2.5 Exkurs: Kindheit in anderen Kulturen 131
2.5.1 Malinowski auf Trobriand 132
2.5.2 Mead auf Samoa 133
2.5.3 Elwin und die Muria 133
2.5.4 Weitere anthropologische und ethnologische Beobachtungen 135
2.5.5 Fazit 137
3 PÄDOPHILIE UND PÄDOSEXUALITÄT 138
3.1 Historische Bedingungen 139
3.2 Deutung und Beurteilung 142
3.2.1 Klinische Kategorisierung als psychische Störung 143
3.2.2 Feministische Darstellungen 146
3.2.3 Das Urteil der Öffentlichkeit 147
3.3 Pseudopädophilie und echte Pädophilie 148
3.3.1 Einteilung pädosexueller Typen in der Fachliteratur 149
3.3.2 Zwei Untergruppen der echten Pädophilie 151
3.3.3 Unterscheidung der Motive 153
3.4 Pädophiles Empfinden und pädosexuelles Handeln 153
3.5 Demografie 157
3.6 Persönlichkeitsprofil 160
3.7 Pädophile und pädosexuell aktive Frauen 163
3.7.1 Allgemeine Erkenntnisse 163
3.7.2 Unterschiedliche Bewertung intimer Kontakte 167
3.7.3 Praktizierende Frauen 169
3.7.4 Selbstzeugnisse pädophiler Frauen 172
3.8 Erklärungsversuche zur Psychogenese 174
3.8.1 Psychoanalytische Theorien 174
3.8.2 Feministische Darstellungen 177
3.8.3 Das Finkelhor´sche Modell 179
3.8.4 Neurophysiologische Modelle 180
3.8.5 Soziale Konditionierung 182
3.8.6 Biopsychische Ursachenforschung 186
3.8.7 Geografisch-klimatische Ursachenspekulation 191
3.8.8 Das Normalitätsmodell 191
3.8.9 Das Liebesschema oder das erotische Leitbild 193
3.9 Pädoerotisches Psychogramm 198
3.9.1 Ausschließlichkeit 198
3.9.2 Androgynität und Geschlechtspräferenz 199
3.9.3 Altersklassen 200
3.9.4 Die kindlichen Reize 201
3.9.4.1 Das kindliche Wesen 201
3.9.4.2 Der kindliche Körper 202
3.9.4.3 Der kindliche Geruch 203
3.10 Soziale Verhaltensmuster und Motive 205
3.10.1 Psychosoziale Reaktionsformen 205
3.10.2 Mehr als sexuelles Interesse 206
3.10.3 Nähe zu Kindern 207
3.10.4 Mittlerstellung 208
3.11 Pädosexuelle Aktivitäten 208
3.12 Bewältigungsstrategien und Integration 211
3.12.1 Bewusstwerdung und Identitätsfindung 212
3.12.2 Folgen der Bewusstwerdung 213
3.12.3 Nicht zu befriedigende Bedürfnisse 213
3.12.4 Auf der Suche nach Hilfe 214
3.12.5 Psychologische Verhaltensreaktionen 215
3.12.6 Keine wirklichen Alternativen 216
3.12.7 Versuche einer Umorientierung 218
3.12.8 Akzeptanz, Selbstannahme und Perspektive 218
3.13 Das soziale Umfeld 220
3.13.1 Die Gesellschaft 220
3.13.1.1 Anfeindung und Bedrohung 220
3.13.1.2 Diskriminierung und Isolation 222
3.13.1.3 Schikanierung und Überwachung durch Behörden 224
3.13.2 Ehe und Familie 225
3.14 Präventive und korrektive Maßnahmen 226
3.14.1 Strafgesetz und Strafvollzug 226
3.14.2 Therapie und Versuche der Umprogrammierung 228
3.15 Exkurs: Bekannte Personen 233
4 BEGEGNUNGEN UND BEZIEHUNGEN 253
4.1 Das Missbrauchsthema und die Gesellschaft 253
4.1.1 Ein gesellschaftliches Reizthema 253
4.1.2 Sexuelle Repression und die Missbrauchstheorie 255
4.1.3 Der Begriff „sexueller Kindesmissbrauch“ 259
4.1.3.1 Begriffsverwirrung 259
4.1.3.2 Definitionsformeln 259
4.1.3.3 Kritik am Begriffsgebrauch 261
4.1.4 Die missbrauchstheoretischen Kernargumente 262
4.1.4.1 Argument: Machtgefälle 265
4.1.4.1.1 Vom Missbrauch des Wortes „Macht“ 265
4.1.4.1.2 Destruktive und konstruktive Macht 266
4.1.4.1.3 Machtsymbiose 269
4.1.4.2 Argument: Konsensunfähigkeit 271
4.1.4.3 Argument: Unterschiedliche Sexualitäten 275
4.1.4.4 Argument: Ausbeutung 276
4.1.5 Vergleich: Hexenjagd und Pädophilenhetze 277
4.1.6 Verunsicherung im Umgang mit Kindern 279
4.2 Sexuelle Selbstbestimmung für Kinder? 281
4.3 Vorkommenshäufigkeit pädosexueller Kontakte 284
4.4 Sexuelle Ambitionen bei Kindern 288
4.4.1 Beobachtungen 289
4.4.2 Warum manche Kinder sinnliche Intimität suchen 291
4.5 Aufbau und Formen von Beziehungen 293
4.5.1 Die Ausgangssituation 293
4.5.2 Stufen einer Beziehungsentwicklung 296
4.5.3 Unterschiedliche Formen von Beziehungen 297
4.5.3.1 Die freundschaftliche Beziehung 298
4.5.3.2 Die erotisch-sinnliche Beziehung 299
4.5.3.3 Die sexuelle Beziehung 300
4.5.3.4 Die postpädophile Beziehung 307
4.6 Wert und Bedeutsamkeit einer pädophilen Beziehung 307
4.6.1 Wert und Bedeutung für das Kind 308
4.6.1.1 Psychosoziale Aspekte 308
4.6.1.2 Emotionale Bedürfnisbefriedigung durch körperliche Zuwendung 310
4.6.1.3 Erfahrung von Liebe und Verliebtsein 312
4.6.1.4 Sinnlichkeit durch Körperkontakt und Spiel 313
4.6.1.5 Sexuelle Erregung und Befriedigung 314
4.6.2 Wert und Bedeutung für den Erwachsenen 315
4.6.2.1 Lebensfreude und Vitalität 315
4.6.2.2 Fürsorge 316
4.6.2.2.1 Trostvermittlung 317
4.6.2.2.2 Versorgung 317
4.6.2.2.3 Pflege 317
4.6.2.2.4 Schutz 317
4.6.2.2.5 Unterweisung 318
4.6.2.2.6 Hilfeleistung 318
4.6.2.2.7 Spiel 318
4.6.2.3 Glück und Befriedigung 318
4.7 Beziehungsbedingte Probleme 319
4.7.1 Die ablehnende Haltung der Gesellschaft 319
4.7.2 Die Eltern, Geschwister und Freunde eines Kindes 320
4.7.3 Unterschiedliche Bedeutungsbeimessung 321
4.7.4 Überforderung des Kindes 322
4.7.5 Zwang zur Geheimhaltung 322
4.7.6 Machtausspielung des Kindes 323
4.7.7 Sexualisierung der Beziehung 323
4.7.8 Scham- und Schuldempfindungen des Kindes 323
4.7.9 Das Drama der Vergänglichkeit 324
4.8 Die Verantwortung des Erwachsenen 324
4.8.1 Respektierung der kindlichen Integrität 325
4.8.2 Beeinflussung 325
4.8.3 Verzicht 326
4.9 Positive Erfahrungen 326
4.10 Exkurs: Andere Kulturen und Zeiten 331
4.10.1 Naturvölker 333
4.10.2 Asiatische Kulturen 336
4.10.3 Ägypten und Orient 336
4.10.4 Griechische und römische Antike 337
4.10.5 Judentum 340
4.10.6 Islam 341
4.10.7 Mittelalterliches Europa 342
4.10.8 Kinderehen 345
4.10.9 Neuzeit 346
4.10.10 Fazit 346
5 EINFLÜSSE UND FOLGEN 348
5.1 Mythos und Realität 350
5.2 Ursachen von psychischen Störungen 358
5.2.1 Wesen und Veranlagung des Kindes 358
5.2.2 Konditionierung durch Erziehung und Gesellschaft 359
5.2.3 Die Art und Weise des Kontakts 359
5.2.4 Verpflichtung zur Geheimhaltung 360
5.2.5 Reaktion der Umwelt 360
5.2.6 Schäden durch Misshandlung und Vernachlässigung 361
5.2.6.1 Missbrauch und Misshandlung 362
5.2.6.2 Die Richter-Appelt-Studie 362
5.2.7 Behördliche Intervention 364
5.3 Herausforderung oder Überforderung? 365
5.4 Sekundärschäden 367
5.5 Prädestinierungsthesen 369
5.5.1 Der postulierte Opfer/Täter-Zirkel 370
5.5.2 Bestimmung zur Homosexualität 371
5.5.3 Bestimmung zur Prostitutionsneigung 372
5.6 Nichtkausale Schäden 372
5.6.1 Präkasuelle Schäden 372
5.6.2 Postkasuelle Schäden 373
5.6.2.1 Dramatisierung und Opferstatus 375
5.6.2.2 Gehirnwäsche und innerer Zwiespalt 377
5.6.2.3 Schuldgefühle 377
5.6.3 Das „Recovered-Memory“-Syndrom 378
5.6.4 Schädigende Verfahrensweisen 380
5.7 Wissenschaftliche Untersuchungen 381
5.7.1 Diskrepanz der Forschungsergebnisse 382
5.7.1.1 Unmittelbare Reaktion und langzeitliche Folgen bzw. Dauerschäden 383
5.7.1.2 Einvernehmliche und nichteinvernehmliche Kontakte 383
5.7.1.3 Die subjektive Empfindungs- und Reaktionsweise des Kindes 383
5.7.1.4 Die Auswahlgruppe 383
5.7.1.5 Definierung der Begriffe 384
5.7.1.6 Methode der Datensammlung 385
5.7.1.7 Prämisse der Schädlichkeit 385
5.7.2 Anforderungen an ein Forschungsprojekt 386
5.7.3 Die Sandfort-Studie 388
5.7.3.1 Statistische Ergebnisse 390
5.7.3.2 Ursächliche Faktoren 391
5.7.3.3 Auswirkungen 392
5.7.3.3.1 Probleme in sexuellen Beziehungen 393
5.7.3.3.2 Sexuelles Verlangen 393
5.7.3.3.3 Erregungsfähigkeit 393
5.7.3.3.4 Sexuelle Kontaktängste 393
5.7.3.3.5 Zufriedenheit mit dem gegenwärtigen Sexualleben 393
5.7.3.3.6 Körperliche und psychische Beschwerden 394
5.7.4 Die Kilpatrick-Studie 395
5.7.4.1 Statistische Ergebnisse 396
5.7.4.2 Auswirkungen 397
5.7.5 Die Meta-Studie von Rind, Bauserman und Tromovitch 398
5.7.6 Weitere beachtenswerte Untersuchungen 401
5.8 Resümee 403
5.9 Exkurs: Unterdrückung und Diskreditierung der Forschung 404
6 DAS MISSBRAUCHSTHEORETISCHE DIKTAT 409
6.1 Sexueller Missbrauch von Kindern 409
6.1.1 Die Aufdeckungsbewegung 409
6.1.2 Geschichtlicher Hintergrund 411
6.1.3 Vergleich: Masturbations- und Missbrauchshysterie 416
6.1.4 Die Aufdeckungsindustrie 418
6.1.5 Das missbrauchstheoretische Glaubenssystem 419
6.1.5.1 Die Täter 421
6.1.5.2 Die Opfer 422
6.1.5.3 Weitere Darstellungen und Behauptungen 423
6.1.6 Der missbrauchstheoretische Symptomkatalog 424
6.1.7 Die Anlauf- und Beratungsstellen 429
6.1.7.1 Überzeugungsformeln und Arbeitsgrundlagen 430
6.1.7.2 Ausbildung und Meinungsbildung 430
6.1.7.3 Beratung 431
6.1.7.4 Aufdeckungs- und Befragungspraxis 431
6.1.7.4.1 Befragungen 432
6.1.7.4.2 Kritische Anmerkungen zur suggestiven Befragung 440
6.1.7.4.3 Anatomische Puppen 442
6.1.7.4.4 Kinderzeichnungen 443
6.1.7.5 Kritik an der Vorgehensweise von Beratungsstellen 444
6.1.8 Lernprogramme und Prävention 444
6.1.8.1 Illusion der Sicherheit 444
6.1.8.2 „Aufklärungsmaterial“ und Präventionsprogramme 445
6.1.8.3 Nutzlosigkeit und Schädlichkeit der Programme 447
6.1.9 Öffentlichkeitsbeeinflussung durch Studien und Statistiken 448
6.1.9.1 Bias-Daten 448
6.1.9.2 Manipulierte Zahlen und frisierte Statistiken 449
6.1.9.3 Verschweigen eigener Defizite 454
6.1.10 „Trigger“-Ereignisse 455
6.1.11 Falsche Anschuldigungen 458
6.1.12 Die Soziopathogenität der Aufdeckungsbewegung 461
6.1.13 Das deutsche Strafrecht 463
6.1.14 Fazit 469
6.2 Kinderpornografie 471
6.2.1 Ein Mittel zum Zweck 472
6.2.2 Chronologie des Kampfes gegen Kinderpornografie 473
6.2.2.1 Von den USA nach Europa 473
6.2.2.2 Strafrechtverschärfungen in Deutschland 479
6.2.2.3 Aufrüstung und Aktionen 483
6.2.3 Die Behauptungen: „immer brualer“ und „immer jüngere Opfer“ 492
6.2.4 Die Behauptungen: „weite Verbreitung“ und „riesige Gewinne“ 495
6.2.5 Gesellschaftspolitische Ziele 499
6.2.5.1 Konservativ-reaktionäre Absichten 499
6.2.5.2 Politische Ablenkungsmanöver 499
6.2.5.3 Ausweitung staatlicher Intrusionsbefugnisse 500
6.2.5.4 Umsetzung radikal-feministischer Ideologie 504
6.2.6 Fazit 504
6.3 Kinderprostitution 506
6.3.1 Formen der Prostitution 506
6.3.2 Kindersextouristen 508
6.3.3 Schätzzahlen 509
6.3.4 Ursächliche Faktoren 510
6.3.5 Kampagnen gegen Kinderprostitution 514
6.3.6 Fazit 516
6.4 Exkurs: Wenn Hysterie zum Wahn mutiert 516
Nachwort 520
Anhang 1: Auszüge aus dem Strafgesetzbuch (StGB) 525
Anhang 2: Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten 529
Anhang 3: Versuche einer Emanzipation 532
Anhang 4: Literatur und Film 535
Anhang 5: Web-Adressen 540
Quellenverzeichnis und weiterführende Literatur 542



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