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27.Januar - grüne Unterstützung

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Ohne dass ich das gesucht hätte, erhalte ich
"grüne" Unterstützung und Gratiswerbung für mein Engagement zugunsten eines differenzierteren Umgangs mit dem Thema "Pädophilie" in den Medien und in der Gesellschaft, in der ich und meinesgleichen unhinterfragt mit Kinderschändern gleichgestellt und verachtet werden.

Ich bin mir nicht so ganz im Klaren, was der Betreiber der Internetseite "Ignoranz",
Sandro Feuillet, damit bezwecken will, wenn er in seinem Diskussionsforum zulässt, dass gegen mich und andere "Pädophile" von hirnlos agierenden Leuten gehetzt wird und in immer wieder neu aufgegriffenen alten Diskussions-Folgen über etwas gefrotzelt wird, von dem die meisten keine Ahnung haben. Nur wenige nehmen sich die Mühe, sich ihrem Verstand entsprechend, eine eigene Meinung zu bilden. So dumm, wie viele sich zum Thema "Pädophilie" äussern, können diese Leute ja eigentlich gar nicht sein. Eher rechne ich ihr Verhalten dem Phänomen zu, dass sich heute (wieder) beängstigend viele Menschen nur noch durch den Mainstream treiben lassen und einfältig wie die Schafe x-beliebigen Leithammeln folgen und nicht wissen, wohin die Masse steuert...

Ein wenig mehr Hirn und "grüne" Umsicht hätte ich Kantonsrat
Sandro Feuillet schon zugetraut, wenn er in der Politik Erfolg haben möchte. So ganz fremd ist mir die grüne Partei ja nicht! Man stelle sich vor, er würde in seinem Forum Hetzjagden zulassen, die unter den Begriff "Rassendiskriminierung" fielen. Er wäre zu sofortigem Eingreifen gezwungen, sofern er sich keiner Strafverfolgung ausliefern möchte. Ich war auch einmal Mitschreiber in seinem Forum, aber er hat mich rausgeschmissen, weil es ihm scheinbar nicht gelungen ist, meinen wahren Absichten zu folgen. Dazu braucht es vielleicht ein wenig mehr Begabung für Menschenkenntnis. Ich habe versucht, mit ihm einen vernünftigen Diskurs zu führen, aber da reagierte er auf diese Weise grün, wie es der unsymphatischen Seite dieser Partei entspricht. Immerhin musste er einer von mir eingereichten Klage gegen ihn, Red und Antwort stehen. Nur hat er scheinbar nichts daraus gelernt.

Ich empfehle Sandro Feuillet und seinen von ihm geduldeten Leerhirnschreiber/innen die nebenstehende Lektüre, oder besser noch das komplette Studium der Ausführungen zum
Rassendiskriminierungs-Gesetz, möchte aber nicht unerwähnt lassen, dass sich einige Forumsteilnehmer mit guten Argumenten gegen die Dummschwätzerei und Hassergüsse auflehnen und sogar offen bekunden, dass sie die uneinsichtigen Rotzverbreiter/innen in Zukunft ignorieren werden. BRAVO!

Leider bleiben im entsprechenden Gesetz gewisse Minderheiten weiterhin "Freiwild". Eine unbegreifliche Gesetzeslücke und schon fast eine amtlich bewilligte Jagd, wie sie einst gegen Hexen und Häretiker betrieben wurde...

Allerdings dürfte es nicht einfach ein Versehen gewesen sein, dass z.B. Minderheiten mit von der Norm abweichenden sexuellen Präferenzen in diesem Gesetz nicht eingeschlossen wurden. Ich nehme einmal sehr optimistisch denkend an, dass als "selbstverständlich" angenommen wurde, solche intimen menschlichen Eigenschaften seien in den grundsätzlichen Menschenrechten eingeschlossen.

Zum Beispiel hier:

Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
Abgeschlossen in Rom am 4. November 1950
Von der Bundesversammlung genehmigt am 3. Oktober 1974
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 28. November 1974
In Kraft getreten für die Schweiz am 28. November 1974
Geändert durch das Protokoll Nr. 11 vom 11. Mai 19943
(Stand am 1. Juni 2009)



Strafnorm gegen Rassendiskriminierung

  • Die Strafnorm gegen Rassendiskriminierung schützt die Würde und den Wert des Menschen. Artikel 261bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB) und Art. 171c des Schweizerischen Militärstrafgesetzbuches (MStG) stellen Handlungen unter Strafe, mit denen Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder wegen ihres ethnisch-kulturellen Hintergrundes explizit oder implizit das gleichberechtigte Dasein abgesprochen oder ihnen gar das Existenzrecht verweigert wird. Die Handlungen sind aber nur dann verboten, wenn sie in der Öffentlichkeit begangen werden, d.h. unter den anwesenden Personen keine persönliche Beziehung bzw. Vertrauensverhältnis besteht. Die Schaffung der Strafnorm gegen Rassendiskriminierung gehörte gemäss den Artikeln 2 und 4 RDK zu den Pflichten der Schweiz. Der genaue Wortlaut der Strafnorm lautet wie folgt:


  • Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,


  • wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,


  • wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,


  • wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,


  • wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,


  • wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.























Art. 14 Diskriminierungsverbot
Der Genuss der in dieser Konvention anerkannten Rechte und Freiheiten ist ohne
Diskriminierung insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der
Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen
oder sozialen Herkunft, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens,
der Geburt
oder eines sonstigen Status
zu gewährleisten.


Sicher werden mir jetzt einige dieser "Kinderschützer/innen" vorhalten, dass damit ganz sicher nicht solche gemeint seien, die Kinder zu ihren eigenen Zwecken "miss"brauchen!

Diese kritischen Beobachter/innen mögen sich wundern, wenn ich ihnen nur beipflichten kann. Ich bin kein solcher. Und alle anderen "Pädophilen" auch nicht, sofern sie sich -wie Sie und ich - an die oben erwähnte Konvention halten!


Sandro!
und weitere voreingenommene
Grüne :
endlich kapiert???





Unheilig

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