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ZUM TAG > 2010 > August 2010
am 15.Juli habe ich geschrieben :
"Sollte es sich wirklich um eine solch "unglaubliche" Gewalttat handeln, müsste ich schreien vor Entrüstung!
Aber ich halte mich vorläufig noch zurück. Auch mit emotionalen Regungen zum "mutmasslichen Opfer".
Man wird (vielleicht) noch Näheres erfahren um besser zu verstehen..."
Nun wird bestätigt, was gemäss den damaligen Meldungen so unglaubhaft schien:
"Die Kantonspolizei Zürich verhaftete einen 62-jährigen Schweizer. Er hat gestanden, den Knaben aus sexuellen Motiven in seine Gewalt gebracht zu haben."
(
)
Damals habe ich (mich) gefragt:
Für mich sind diese Fragen nach wie vor nicht beantwortet.
Darum frage ich auch jetzt noch:
Man kann mich als sensationslüstern bezeichnen, wenn ich solche Fragen stelle. Würde man aber einmal diverse Meldungen über "Missbrauch" analysieren, käme man zur eindeutigen Feststellung, dass die Medien kaum einmal konkret über die TAT-sächlichen Folgen eines Übergriffes berichten.
Warum wurde denn damals so klar mitgeteilt:
"Physische Verletzungen erlitt dieser dabei nicht, wie es im Communiqué heisst." (
)
Ich kann mir einfach nicht erklären, dass dieser Junge sich nicht zu befreien versuchte und sich nicht wehrte beim "Missbrauch". Warum interessiert das denn niemand? Das heisst doch, dass alles "gar nicht so schlimm" war!?
>>> und genau das bezweifle ich: Wenn sich dieser "Fall" wirklich so abgespielt hat - und das scheint nun bestätigt zu sein - dann hat dieser Junge wirklich Schlimmes durchgemacht und hat wahrscheinlich Todesängste ausgestanden. Davon aber erfährt man nichts aus den Medien.
Mir tut er leid, dieser Junge - und wie über seinen "Fall" berichtet wurde...