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24. Mai - Väter bieten ihre Söhne zum Sex an

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Sonntag, 24.Mai 2009


Heute in der


Väter bieten ihre Söhne zum Sex an

Noch konnte ich ihn nicht lesen, diesen Bericht, ausser dem, was online in der Zusammenfassung steht:

"Polizei hebt kriminellen Pädophilenring in der Schweiz aus

Von Catherine Boss

Bern Mehrere Väter in der Schweiz haben ihre eigenen Söhne sexuell missbraucht und sie anderen Männern als Sexobjekt angeboten. Einen solchen Fall hat es in der Schweiz noch nie gegeben. Die Polizei hat diesen Ring von Pädokriminellen im letzten Mai auffliegen lassen. Noch immer laufen umfangreiche Ermittlungen. Dies zeigen Recherchen der SonntagsZeitung.


In Haft sitzt zurzeit ein in der Schweiz wohnhafter 31-jähriger Deutscher. Er ist teilweise geständig. Zwei Schweizer stehen ebenfalls unter dringendem Tatverdacht. Die Polizei schliesst nicht aus, dass weitere Männer involviert sind, die bisher anonym geblieben sind. Auch im Ausland sind Untersuchungen im Gang.


Die Väter lernten sich im Internet kennen. Sie bildeten eine Interessengemeinschaft und liehen sich zwischen Sommer 2007 und Mai 2008 ihre sechs- bis elfjährigen Söhne aus. Die Knaben befinden sich laut zuständiger Strafverfolgungsbehörde seit Mai 2008 an einem geschützten Ort.


Fachleute sind schockiert: «Ein Vater, der so was tut, ist ein Sadist», meint Andreas Frei, Leiter des Forensischen Dienstes der Luzerner Psychiatrie. Das Kommissariat für Pädophilie und Pornografie der Bundeskriminalpolizei erhielt im letzten Jahr 414 Meldungen wegen sexueller Handlungen mit Kindern - doppelt so viel wie im Vorjahr.


Publiziert am 24.05.2009"

Auch ich bin schockiert, wenn das wirklich wahr ist. Eigenartig aber scheint mir, dass sich die Medien erst jetzt mit diesen Fällen befassen (können). Wie ist es möglich, dass bei solch gravierenden Vorfällen - und das (auch) in der Schweiz - nichts früher bekannt wurde? Immerhin dauerte es ein Jahr, bis die Knaben "an einen geschützten Ort" kamen.

Wo sind denn da die Kinderschützer geblieben? Weshalb merkte da niemand etwas aus dem Familien- und Bekanntenkreis, warum nicht in Kindergarten und Schule?

Aber das sind die Fragen, die sich mir heute stellen, bevor ich den ganzen Bericht lesen konnte.

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