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1.Juli - mit einem Pfefferspray...

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.... wäre die Flucht dieses Jean-Louis B. schnell gestoppt gewesen.


Nun hat er hat sich selbst gestellt.


Wer jetzt wieder hinhalten muss, sind alle Verwahrten, wenn es nach der SVP ginge und ihren populistischen Scharfmacher/innen. Ganz vorne dabei natürlich die Natalie Rickli, die scheinbar nicht merkt, wie sie sich langsam den Ast selbst absägt, auf dem sie sitzt. Denn ganz so dumme Forderungen wird die SVP nicht stellen, wie die N.R. es sich vorstellt. Das ist ja die Aussage von Freysinger gerade schon ein Lichtblick, dass auch in der SVP ab und zu menschliche Vernunft an die Oberfläche schwappt. Er meinte nämlich lapidar: "Der Mann ist hochgefährlich und konnte abhauen. Da muss man nicht beim Bund ansetzen. Im Vollzug hat simpel etwas nicht geklappt."
(Zitat im Tages-Anzeiger , 30. Juni, Seit 8: "Nationale Politik sieht ihre Grenzen")

Seitenweise haben die Printmedien der Schweiz (und wohl auch im nahen Ausland) über diesen Fall berichtet. Sicher wurde und wird auch noch weiter viel geschrieben und geschwatzt darüber.

Und dies alles genau zu der Zeit, als ein paar Verwahrte auf anständige und fast schon demütige Weise auf ihre "Haft"-Bedingungen aufmerksam machen wollen und mit der Gründung der "IG Fair-wahrt?" an die Öffentlichkeit gelangten.

Jetzt sollten sich die Medien auf die Frage konzentrieren, weshalb man Verwahrten unter keinen Umständen Urlaub gewähren kann.

Man wird schnell feststellen können, dass diese nicht nur an ihrer Eingeschlossenheit leiden, sondern an der Art und Weise, wie sie untergebracht sind und welche Restriktionen sie zu erdulden haben.




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