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17.Nov.- Pädophile Bilder

ZUM TAG > 2009 > November 2009

Die Geschichte aus Arizona, die hier erzählt wird ist die eine.
Die kann hier nachgelesen werden.
Die andere Geschichte ist aber eine, die es in ungezählten Varianten gibt. Auch bei uns in der Schweiz.
Nicole Althaus kennt einem Schweizer Vater, der seine kleine Tochter wegen Badewannenfotos während zweier Jahre nur noch in Begleitung sehen durfte. Später normalisierten sich die Beziehungen wieder , aber der Missbrauchs-Verdacht blieb an ihm kleben. Bis heute...
„Die Sensibilisierung der Gesellschaft für Kindsmissbrauch und Pädophilie ist wichtig und richtig.“ schreibt Frau Althaus,
„ Aber die  Kehrseite davon ist offenbar eine Tendenz, hinter jeder Ecke einen bösen Pädophilen zu vermuten. Das ist fatal. Nicht nur für betroffene Scheidungsväter oder Lehrer, sondern auch für tatsächliche Missbrauchsopfer. Und hat Folgen für alle Väter. Denn wer mit der Angst leben muss, seine Beziehung zu den eigenen Kindern, könnte eines Tages von Polizei, Psychologen und Richtern seziert werden, lebt in ständiger Selbstzensur.“
Wenn ein Vater aus Angst vor zu nahem Körperkontakt zu seinem Dreikäsehoch meint:„Ein Bad mit dem Kind? Ist mir zu gefährlich,“ und ein anderer Vater gesteht, dass er jeweils seine Freundin rufe, wenn das Töchterchen im Windelbereich wund sei und eingecremt werden müsse fragt wohl Nicole Althaus nicht zu Unrecht am Schluss ihres Artikels:
„Sind wir vor lauter Sensibilisierung paranoid geworden?“

(Wobei die effektive Grund-Frage noch unbeantwortet bleibt: Sensibilisierung vor was?)

In ist heute zu lesen:


Pädophile Bilder

Ehemaliges RSR-Kadermitglied verurteilt
Das Lausanner Polizeigericht hat einen ehemaligen leitenden Angestellten des Westschweizer Radios RSR wegen harter Pornographie zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte im Jahr 2005 Bilder mit pädophilem Inhalt heruntergeladen.
...
Es bestrafte ihn mit einer bedingten Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu 100 Franken, zudem muss er die Prozesskosten von über 10 000 Franken übernehmen. Das Gericht bestätigte damit eine bereits früher erlassene Strafverfügung.

Zu Gunsten des Angeklagten wertete es, dass die Tat schon vier Jahre zurückliegt und dass im Internet schlimmere pädophile Darstellungen kursieren als jene Bilder, die er heruntergeladen hatte. Zudem habe er seine Stelle verloren und keine neue gefunden.

Ob der ehemalige RSR-Kadermann das Urteil anfechten will, konnte er auf Anfrage am Montag noch nicht sagen. (SDA)

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