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16.März - Letztes Geleit - Erster Verhandlungstag

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Montag, 16.März2009


Letztes Geleit für die getötete Lucie

Am Abdankungsgottesdienst für Lucie haben am Montagnachmittag in Freiburg rund 1500 Personen teilgenommen.


"Der Trauergottesdienst stiess bei den Medien auf grosses Interesse. Zahlreiche Fernseh- und Radiostationen sowie Journalisten aus der ganzen Schweiz begleiteten die Trauerfeier."

Ein Kommentar zu der Art und Weise, wie "der Fall Lucie" in den Medien behandelt wird, ist hier zu lesen:

Es ist doch recht erstaunlich, wenn ein Journalist schreibt:

"Diese Art von blutrünstigem Boulevardjournalismus ist ganz sicher nicht das, was Herr und Frau Schweizer lesen wollen, sondern schlicht geschmacklos"

(da bin ich mir zwar nicht so sicher, solange Boulevard-Blätter gekauft und abonniert werden...)
... und dann noch beifügt:


"Die Redaktionsteams sollten sich in Rücksichtnahme auf die Verwandten von Lucie etwas mehr auf ihren Auftrag besinnen, den der sachlichen und adäquaten Information. Letztlich muss sich jedes Redaktionsmitglied fragen, ob es als Elternteil einer ermordeten Tochter die Details der abscheulichen Tat wirklich in der Öffentlichkeit breitgetreten haben will. Die Antwort auf diese Frage kann nur das eigene Gewissen liefern, so dieses noch nicht verkümmert ist, wie es bei dem einen oder anderen Vertreter der Schreiberzunft bereits geschehen ist."

Dem ist nichts beizufügen!

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Wien, 16. März


Prozessbeginn im Inzestfall von Amstetten


Weltweites Medieninteresse – Teilgeständnis des Angeklagten

Im niederösterreichischen St. Pölten hat der Prozess gegen Josef Fritzl begonnen. Der 73-Jährige hatte seine Tochter während 24 Jahren in einem Kellerverlies gefangen gehalten, sie vergewaltigt und mit ihr sieben Kinder gezeugt. Der Angeklagte hat ein Teilgeständnis abgelegt.

dazu schreibt die

:


Medienrummel


"Das Verfahren gegen Josef Fritzl, von manchen Kommentatoren bereits zum «Jahrhundertprozess» deklariert, hat die Kleinstadt St. Pölten in den Mittelpunkt des nationalen und internationalen Medieninteresses gerückt. Vor dem Gerichtsgebäude kämpften über 300 Journalisten aus aller Welt um Einlass, doch nur 98 fanden im Verhandlungssaal Platz. "


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