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12.September - Dammann als Fachmann bei CARITAS???

ZUM TAG > 2010 > September 2010

....denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die diesjährige Tagung der
Caritas-Fachgruppe "Reform im Strafwesen" will der Frage nachgehen, ob heutige Formen des Strafens den Schutz vor Straftaten noch gewährleisten oder ob es wirklich härtere Strafen braucht.

meldet:

" Fachleute sprechen am 16. September unter anderem zur Frage, ob es eine angemessene Strafe gibt und ob das Strafbedürfnis in der Gesellschaft tatsächlich zunimmt."

" Zum Abschluss der Veranstaltung findet ein Podiumsgespräch mit Viktor Dammann, "Blick"-Redaktor, Annie Kensey von der Direction de l’administration pénitentiaire in Paris, Hans-Jürgen Kerner, Direktor des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen und alt Bundesgerichtspräsident Giusep Nay statt; das Gespräch leitet Hans-Peter von Däniken."



"Blick-Redaktor" - Dammann als Fachmann in Sachen "Strafe"???

Dass eine Caritas-Fachgruppe "Reform im Strafwesen" ausgerechnet diesen "Blick-Redaktor" in seiner "Fachgruppe" zu Wort kommen lässt, für welchen der Begriff "Menschenwürde" soviel wie "Bahnhof" bedeutet, passt irgendwie ins Bild der katholischen Kirche Schweiz.

Pfui Teufel!


Wer einen solchen "Redaktor" auf sein Podium lädt, hat nicht begriffen, was in dieser Gesellschaft vor sich geht und wie da Menschen zugunsten der gewissenlosen Bereicherung eines Ringier-Konzerns "verheizt" werden.

Ausgerechnet "Caritas" nimmt einen Menschen ernst, dessen journalistische Erzeugnisse nun wirklich Zeugnis genug ablegen, wie weit es mit seinem "Fachwissen" über "Gerechtigkeit im Strafwesen" her ist.

Und um was sich "Caritas" noch viel mehr bemühen müsste, wäre eine gewissenhafte Nachforschung, wie weit es ihm um Ehrlichkeit in seiner "Gerichtsberichtserstattung" geht.


"Caritas" verliert für mich jede Glaubwürdigkeit, wenn sie sich mit einem solchen "Fachmann der Gerichtsberichterstattung" einlässt.

Aber "natürlich" wird man meine Meinung höchstens wie in den "heiligen Hallen" der bischöflichen Verwaltung "bedauernd zur Kenntnis nehmen" wenn nicht gar ignorieren, wie ja auch meine Homepage einstmals (es sind erst zwei Jahre her!) "dank" diesem Viktor Damman vom "Blick" zur Skandalisierung von Vorgängen in der katholischen Kirche schweizweit bekannt gemacht und zum "Murger Kirchen-Skandal" hochgejubelt wurde. Wohl in der Absicht "der Kirche" wieder mal einen süffigen "Pädophilie-Skandal" anzuhängen, wozu ja das Stichwort "pädophil" genügt, ganz egal, was weiter dahinter steckt!

Und der Bischof gab seinen Segen dazu..!!


Nachdem mich ein Staatsanwalt und ein Richter im Beisein eines "für seine Menschlichkeit geehrten" Gerichtsberichtserstatters aufgrund von niederträchtigsten Beschuldigungen, die nur perversen Vorstellungen fehlgeleiteter Hirne entspringen konnten, abserviert hatte, versank auch meine Homepage wieder im Morast der unüberblickbaren "elektronischen Weltgemeinschaft".

... und der Ringier-Konzern hatte ein wenig dran verdient,
"abgesegnet" durch den Presserat...

Ausgerechnet dieser "Fachmann" also wird bei der
Caritas-Fachgruppe "Reform im Strafwesen" ernst genommen.

(>>>Bekommt er wohl auch noch eine Gage aus gespendeten Caritas-Geldern???<<<)


Dazu habe ich nur eine Antwort:

Es gibt nichts Unchristlicheres als gewisse Denk- und Handlungsweisen in Organsationen der katholischen Kirche!!!


NB: vielleicht müsste man an dieser Tagung wenigstens zur Kenntnis nehmen und den Herrn Dammann fragen, was er von der Antwort halte, die der Schriftsteller Martin Suter seinem Kollegen Sandro Brotz in der heutigen auf diese Frage gegeben hat:

"Wie hat sich Ihr Verhältnis zu den Medien verändert, seit der «Blick» und die «Schweizer Illustrierte» im Herbst 2009 gegen Ihren Willen über den tragischen Tod Ihres damals dreijährigen Sohnes berichtet haben?"
(
)


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Dies schreibe ich genau zu der Zeit, während die brave katholische Kirchgemeinde Murg mit ihrem Pfarrer, der die Wahrheit, die zu meinem Engagement in dieser Kirchgemeinde führte, immer noch leugnet, eine Erntedankgottesdienst feiert ...:

"Erntedankfest
Sonntag, 12. September, 09.00
Wir danken Gott im Familiengottesdienst
für alles, was uns die Erde
auch in diesem Jahr geschenkt hat.
Es freut uns, wenn wir alle Schüler mit
ihren Eltern und die ganze Pfarrei zu
diesem
Gottesdienst begrüssen dürfen."




.... (und der vom Bischof genau zu jener Zeit befördert wurde , als ich ihn auf das lügnerische Verhalten dieses "Seelsorgers" aufmerksam machte, ) :


Nein danke, "Pfarrei"!..


(siehe Nachtrag!)



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