tinjo's HOMEPAGE


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


12.Februar - Logik der Verblendeten

ZUM TAG > 2010 > Februar 2010

Die Logik der Verblendeten

Vorbemerkung:


"Denn sie wissen nicht, was sie tun",

möchte ich dem Folgenden voran stellen. Ich halte allen Beschuldigten meiner "Anklage, mit der Bitte zur gütlichen Regelung" zu Gute, dass sie Opfer ihrer eigenen Vorurteile geworden sind, und ich will ihnen eine Lernfähigkeit nach entsprechender Nachhilfe noch nicht ganz absprechen.

Sofern sie doch noch bereit sind, mich als den Menschen wahrzunehmen, der ich bin und nicht als das Monster, das Staatsanwalt und Richter zur Rachebefriedigung der gesichtlosen Masse aus ihren böswillig ausgewählten Fremdinformationen über mich konstruiert haben.

Ich brauche mich nicht mehr zu scheuen,meiner "Mission" ein Gesicht zu geben. Ich darf zu dem und zu mir selbst stehen und meinen Weg so weiter gehen, wie ich ihn vor dieser unsäglichen "Hexenjagd" mit gutem Gewissen gegangen bin:




Die überflüssigste (Weg-Blick-)Zeitung der Schweiz mag zwar mit ihrer schon fast rekordverdächtigen Bild-Berichterstattung (mit schweizweiter Bekanntgabe meiner Identität inkl. gestohlenen und aktuellen Bildern!) Geld verdient haben (das bekanntlich nicht stinkt...).





So viel ist es zwar bei weitem nicht, wie es auf dem Kunstmarkt ein anderer "homme qui marche" fertig gebracht hat! Doch eines haben diese beiden schreitenden Männer gemeinsam:

Sie machen als Vorzeige-Objekte unserer Gesellschaftskultur von sich reden und erregen die Gemüter!


Allerdings aus ganz unterschiedlichen Gründen!

Um was geht es beim "marschierenden Mann" aus Murg?


Unter dem Titel:
Anklageschrift mit Bitte zur gütlichen Regelung wollte ich den katholischen Administrationsrat des Bistums St.Gallen dazu herausfordern, seine damalige Verhaltensweise in meinem "Fall" nochmals zu überdenken und sich Gedanken darüber zu machen, was allfällig falsch gelaufen war und wo "die Kirche" versagt hat.

Nach dem Misserfolg meiner gut dokumentierten Aufforderung wähle ich nun jenes Medium, das den Anstoss gab zu diesem unsäglichen Skandal. Meine vorher kaum beachtete Homepage fand ja vorübergehend eine unglaubliche Beachtung. Sie war von mir nie so gedacht gewesen, dass sie für Nichtbetroffene und nicht direkt Interessierte ohne weiteres auf Verständnis stossen würde. Inzwischen schreibe ich wohl eher wieder für mich selbst und mit der Hoffnung, dass meine Dokumentationen vielleicht doch irgendwann einmal als das aufgenommen und gewertet werden, wofür sie gedacht sind.

Nachdem mich nun genau jene Institution in so verächtlicher Weise "demontiert" hat und ich weder Lust noch die nötigen Mittel habe, mich gerichtlich zu wehren (und ich zudem das Vertrauen in unser Rechtswesen verloren habe...), bleibt mir hier dieses Mittel, das Ursprung des "Skandals" war.

Ich lasse die "Weltöffentlichkeit" entscheiden, ob das Verhalten der Kirche in diesem "Pädophilie-Fall" heiligmässig oder doch eher scheinheilig und verlogen zu bewerten sei und wer nun mehr Anlass zu diesem Skandal gegeben hat: Die Funktionäre in der Nachfolge Christi oder ich mit meiner Hompage, deren wahre Absicht diese auch jetzt noch nicht zur Kenntnis nehmen wollen...

Zu den Dokumenten und Kommentaren

Suche

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü